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Wirtschaft

Gewerkschaften fordern über 3 Prozent mehr Einkommen für öffentlichen Dienst

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di geht mit einer Forderung von "deutlich über drei Prozent" in die Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst. Darauf verständigte sich am Dienstag die Bundestarifkommission der Gewerkschaft in Bremen. Die 2,8 Millionen Angestellten und Arbeiter im Öffentlichen Dienst dürften nicht von der Einkommensentwicklung in der Privatwirtschaft abgekoppelt werden, begründete ver.di-Chef Frank Bsirske die Forderung. Die Löhne und Gehälter im Osten sollen bis spätestens 2007 auf Westniveau steigen. Der Deutsche Beamtenbund (DBB) fordert für die rund 1,5 Millionen Beamten Deutschlands 3,5 Prozent mehr Einkommen. Das sagte DBB-Bundesvorsitzender Erhard Geyer in Berlin erklärte.
  • Datum 22.10.2002
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  • Permalink http://p.dw.com/p/2lat
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