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Amerika

Gestrandet in Machu Picchu

Überschwemmung Machu Picchu

Der über die Ufer getretene Urubamba-Fluss in der Nähe der alten Inka-Stadt Machu Picchu in Peru. Nach den heftigen Unwettern und Erdrutschen in dem Andenstaat vor knapp einer Woche hatten mehr als 3.000 Reisende tagelang in der Region festgesessen. Die meisten wurden mittlerweile per Hubschrauber evakuiert. Und wenn es das Wetter zulässt, sollen die restlichen Urlauber an diesem Freitag (29.01.) ausgeflogen werden. Der Inka-Pfad, über den Touristen innerhalb von vier Tagen nach Machu Picchu wandern können, ist seit Tagen gesperrt. Auch die einzige Zugverbindung ist unterbrochen. (eb/ap)