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Wirtschaft

Geständnis im Hartz-Prozess

Im ersten Prozess der VW-Affäre hat der frühere VW-Arbeitsdirektor Peter Hartz am Mittwoch vor dem Landgericht Braunschweig ein Geständnis abgelegt. Hartz ließ über seinen Anwalt Egon Müller aussagen, er habe den früheren Betriebsratschef Klaus Volkert begünstigt. Er sei «Initiator» von Missbrauch gewesen. Auf Grund der wichtigen Rolle Volkerts habe er angeordnet, diesen «großzügig» zu behandeln. Heute bedaure er sein Fehlverhalten. Er übernehme dafür die strafrechtliche Verantwortung, sagte Hartz. Er hatte bereits in der Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft gestanden. Die Anklage wirft dem 65-jährigen früheren Top-Manager Hartz Untreue in 44 Fällen und illegale Begünstigung des Betriebsrats in 23 Fällen vor.

  • Datum 17.01.2007
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  • Permalink http://p.dw.com/p/9ihJ
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