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Fußball

Geschäftsführer Rettig verlässt DFL

Andreas Rettig scheidet Mitte des Jahres als Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga aus. Der 51-Jährige sieht seine berufliche Zukunft wieder im Vereinsfußball.

Andreas Rettig zieht es zurück in den Vereinsfußball. Der frühere Manger der Bundesligisten SC Freiburg, 1. FC Köln und FC Augsburg bat den Aufsichtsrat der Deutschen Fußball Liga (DFL) darum, seinen eigentlich noch bis Ende 2015 laufenden Vertrag zum 30. Juni aufzulösen. "Im Sinne der Integrität des Wettbewerbs wird Andreas Rettig indes auf eigenen Wunsch seine Tätigkeit ab März, also noch vor Auswertung der Lizenzierungsunterlagen für die kommende Saison, ruhen lassen",

teilte die DFL mit

. Rettigs Aufgaben im Bereich "Spielbetrieb und Lizenzierung" übernehme dann kommissarisch der andere DFL-Geschäftsführer Christian Seifert.

"Wichtige Impulse gesetzt"

"Die vergangenen beiden Jahre bei der DFL waren lehrreich und interessant und haben mir nochmals einen erweiterten Blick auf den Fußball ermöglicht. Gemeinsam mit Christian Seifert und einem motivierten Team sind wir eine Vielzahl an Themen im Sinne der Bundesliga und 2. Bundesliga angegangen", sagte Rettig. "Mit Blick auf meine persönliche Lebensplanung bin ich aber zu dem Entschluss gekommen, dass ich meine Zukunft im Club-Fußball sehe." Er habe jedoch noch keine konkreten Pläne für kommende Aufgaben. Die DFL bedauerte Rettigs Entscheidung. Er habe " bei der DFL wichtige Impulse gesetzt – zum Beispiel mit Blick auf die Fan-Belange, aber auch die

Einführung der Torlinien-Technik

. Dafür gilt es zu danken", sagte DFL-Geschäftsführer Seifert. Rettig hatte seinen Posten bei der DFL am 1. Januar 2013 angetreten.

sn/jw (sid, dpa, DFL)

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