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German Pop

German Pop 21: Florian Ostertag

Der schwäbische Singer/ Songwriter schreibt Lieder, die zu Herzen gehen. Melancholie und viel Gefühl sind die Hauptzutaten seiner Texte, und musikalisch schimmert bei jedem Ton die Liebe zum Detail durch.

Florian Ostertag ist in einem kleinen Dorf auf der Schwäbischen Alb aufgewachsen. Auch jetzt noch wohnt er auf dem Land in einer WG mit Freunden. Musikalisch experimentiert Florian schon seit Kindertagen herum - erst mit der Blockflöte, dann mit Gitarre und Klavier, aber immer untermalt von schrägen Utensilien. Dem Geklapper einer uralten Schreibmaschine zum Beispiel, die er auf dem Dachboden seiner Eltern gefunden hat oder dem Geklimper eines ausrangierten Akkordeons.

Florian Ostertag auf der Bühne (Foto: @picture alliance / Jazzarchiv)

Florian Ostertag liebt die leisen Töne

Florian Ostertag ist ein introvertierter Typ. Wenn er dichtet, legt er sein ganzes Gefühlsleben bloß. Aber es geht ihm um mehr als Liebe, Liebeskummer und Herzeleid, es geht ihm um die ganz allgemeine Suche nach Zufriedenheit und Glück. "Zuhause ankommen" nennt er das.

"The Constant Search" heißt das Debütalbum des Schwaben denn auch konsequenterweise, die ewige Suche. Die Instrumentierung ist spärlich, die Stimme mal sanft, mal kraftvoll, aber immer melancholisch. Ostertag singt auf Englisch - weil er den Klang schöner findet, sagt er. Reich ist der 32-Jährige mit seiner Musik bisher nicht geworden, aber mittlerweile tourt er quer durch Deutschland und seine Songs spielen im Radio.

Die DW hat beim c/o Pop-Festival in Köln ein Konzert des Musikers aufgezeichnet.

Autor/ Realisation: Matthias Klaus
Redaktion: Suzanne Cords

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