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Aktuell Amerika

"Geld her - oder ich wähle Trump"

Die US-Ostküstenmetropole New York gilt als liberal und weltoffen - nicht unbedingt typisches Trump-County also. Ein Bettler entwickelt daraus eine erfolgreiche Geschäftsidee.

Mit der Drohung, bei der Präsidentenwahl in den USA im November Donald Trump zu wählen, hat ein Bettler in New York seine Einnahmen erfolgreich gesteigert.

"Gib mir 1 Dollar oder ich stimme für Trump", stand auf einem Pappschild, hinter dem sich der Mann am Wochenende in der Nähe des Times Square (Artikelbild) in Manhattan niedergelassen hatte. Hinter der Pappe lagen zahlreiche Dollarscheine. Immer wieder blieben Touristen und Passanten stehen, knipsten Fotos und legten weitere Dollarscheine dazu.

T-Shirts im Internet

Trump ist der voraussichtliche Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner und selbst innerhalb seiner eigenen Partei höchst umstritten. Aus der Drohung, den 70-Jährigen Immobilienmogul zu wählen, haben auch schon andere US-Bürger ein Geschäftsmodell gemacht. So werden im Internet T-Shirts mit dem Spruch: "Geld her, oder ich wähle Trump" angeboten.

Trumps voraussichtliche Gegenkandidatin, die Demokratin Hillary Clintion, präsentierte derweil zusammen mit Ehemann und Ex-Präsident Bill ihren jüngsten Wahlkampfhelfer: Enkelsohn Aidan. Tochter Chelsea (36) hatte ihr zweites Kind am Samstag zur Welt
gebracht. Sie ist seit 2010 mit dem Investmentbanker Marc Mezvinsky verheiratet.

wl/stu (dpa)