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Alltagsdeutsch – Podcast

Gefiedertes in deutschen Redewendungen

Der eine setzt sich ins gemachte Nest, der andere schießt den Vogel ab. Unbeliebt ist der Nestbeschmutzer – anders als der Hahn im Korb. Mancher macht nicht viel Federlesens, muss dann aber oft Federn lassen.

Sprecher:
Vögel sind ja eigentlich völlig harmlose und liebenswerte Tiere, trotzdem haben sie im deutschen Volksmund nicht den besten Ruf. Einen Vogel haben bedeutet, nicht ganz bei Verstand zu sein. Das Gleiche legen verwandte Wendungen nahe wie "Bei dir piept's wohl" – oder auch eine Geste, bei der man sich kurzerhand mit dem Zeigefinger gegen die Stirn tippt. Beschimpfungen dieser Art sind auf einen alten Volksglauben zurückzuführen, nach dem Geistesgestörtheit durch Vögel verursacht wurde, die im Kopf nisten.

Sprecherin:
Anstatt einen Vogel zu haben, würden die meisten Menschen es darum wohl auch vorziehen, den Vogel abzuschießen. Diesen Eindruck hatte ich jedenfalls, als ich mir von Passanten erklären ließ, was es heißt, den Vogel abzuschießen.

O-Töne:
"Aus einer Menge wird einer auserwählt, und der hat dann eben, ja, vielleicht den ersten Preis bekommen oder so was; es scheint irgendwas mit Schützenfest vielleicht auch zu tun zu haben. / Der Sieger sein. Eine Idee gehabt zu haben, die die beste war."

Sprecher:
Die Redewendung den Vogel abgeschossen haben, hat tatsächlich mit dem Schützenfest zu tun. Bei diesem ländlichen Volksfest wird nämlich derjenige als sogenannter Schützenkönig gefeiert, der einen Holzvogel von seinem Mast schießt. Wer den Vogel abgeschossen hat, hat sich damit vor allen anderen hervorgetan und die beste Leistung erzielt.

Sprecherin:
Aber die Redewendung kann offensichtlich auch noch ganz anders verstanden werden. Einer meiner Passanten fand das jedenfalls gar nicht so erstrebenswert, den Vogel abzuschießen.

O-Ton:
"Meistens ist es ja doch negativ gemeint, dass man ja dann doch ins Fettnäpfchen tritt, also eigentlich so unter mehreren Dummheiten oder mehreren Peinlichkeiten dann so die größte liefert."

Sprecherin:
Dieser Erklärung nach hat der abgeschossene Vogel also etwas damit zu tun, dass jemand sich unpassend oder taktlos verhält – oder mit anderen Worten ins Fettnäpfchen tritt.

Sprecher:
Das Fettnäpfchen entstammt einer bäuerischen Tradition aus dem Erzgebirge. Hier stellten die Bäuerinnen einen Fettnapf an die Tür, damit Hereinkommende gleich ihre nassen Stiefel einschmieren konnten. Manch unaufmerksamer Zeitgenosse geriet dann auch schon mal versehentlich mit einem Fuß in diesen Fettnapf und brachte sich damit in eine peinliche Lage. Heutzutage bringen wir uns mit taktlosen Worten oder einer unpassenden Geste in eine ähnlich peinliche Lage, wir treten – bildlich gesprochen – mitten ins Fettnäpfchen.

Sprecherin:
Auch in dieser Bedeutung übertrifft jemand alles, was von anderen geboten wird, nur eben nicht mit einer Leistung, sondern einem unpassenden Verhalten. Die ursprüngliche Bedeutung der Redewendung ist damit ins Ironische verkehrt worden.

Sprecher:
Das Vogelnest wird gern als Bild für eine geborgene und gemütliche Wohnatmosphäre verwandt. Davon zeugt auch die Wendung sich ein eigenes Nest bauen, sich also eine eigene Wohnung einrichten.

Sprecherin:
Es gibt aber auch Leute, die sich nicht die Mühe machen, sich ein Nest zu bauen, sondern sich lieber ins gemachte Nest setzen.

O-Ton:
"Sich in eine Umgebung begeben, die ich selber nicht geschaffen habe, oder wenn ich irgendwo einziehe, wo schon jemand wohnt, und der hat alle Möbel und sagt 'Toll, das finde ich klasse, da bleibe ich jetzt', also, und selbst nichts dazu beisteuern, dann würde ich sagen, das ist ins gemachte Nest setzen.“

Sprecherin:
Jemand, der nichts für sein Glück tun muss, erregt meist den Neid seiner Mitmenschen, darum hat der Ausdruck sich ins gemachte Nest setzen auch eine abwertende Bedeutung. Wer sich ins gemachte oder warme Nest setzt, findet alles fertig vor, er braucht also, anders ausgedrückt, nichts mehr zur Wohnungseinrichtung beizusteuern, wie in diesem konkreten Beispiel.

Sprecher:
Der Ausdruck etwas beisteuern ist von der Steuer abgeleitet. Jedes gesellschaftliche System kann nur funktionieren, wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt und seine Abgabe leistet beziehungsweise seine Steuer zahlt. Genauso setzen auch Familien oder Partnerschaften voraus, dass jeder etwas in den gemeinsamen Topf tut, dass er also etwas zum gemeinsamen Haushalt beisteuert.

Sprecherin:
Kritisch wird es, wenn jemand sich ins gemachte Nest setzt und dann das eigene Nest beschmutzt.

O-Töne:
"Das eigene Nest beschmutzen, das würde ich also so sagen, wenn jemand aus meiner Familie schlecht über die gesamte Familie redet oder irgendwie die Situation schlechtmachen würde, also jemanden anschwärzen, oder das ganze Drum und Dran schlechtmachen. / Ja, wenn man über seine Familie oder über seine Kollegen irgendwas Schlechtes redet und denen da irgendwie Schaden zufügt, und man sich selber irgendwie mehr da raushält, ne."

Sprecher:
Mit dem Vogel, der sein eigenes Nest beschmutzt, war im Mittelalter der Wiedehopf gemeint. Von ihm nahm man ganz konkret an, dass er nicht ganz stubenrein sei. Damit schadet sich der Wiedehopf selbst, denn schließlich will er in dem Nest ja auch noch wohnen und Nachwuchs aufziehen. Genauso steht es auch um jemanden, der schlecht über seine Kollegen oder die eigene Familie redet oder sie anschwärzt, sie also, bildlich gesprochen, in den schwärzesten Farben darstellt. Auch er schadet sich letztendlich selbst, denn das schlechte Urteil wird auf ihn selbst – als Teil der Familie oder der Firma – zurückfallen. Die meisten Menschen vermeiden es darum, schlecht über ihresgleichen zu reden, sie wollen sich nicht das eigene Nest beschmutzen.

Sprecher:
Das Federvieh zählt mit seiner Vorliebe für Dreck und Misthaufen nicht gerade zu den vornehmeren Vögeln. Hühner stehen dabei mit ihrem albernen Gegacker für die Einfalt schlechthin. Da lachen ja die Hühner heißt es beispielsweise, wenn man etwas unsinnig oder lächerlich findet – so lächerlich nämlich, dass selbst ein dummes Huhn darüber lachen müsste. Die deutsche Sprache kennt außerdem das verrückte oder blinde Huhn und die dumme oder alberne Gans.

Sprecherin:
Apropos blindes Huhn: Wie heißt es noch so schön? Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. Eine Frau, die ich dazu befragt habe, fand diesen Spruch gar nicht so nett.

O-Ton:
"Dieses Sprichwort, das hat was unheimlich, ja, es hat was Abwertendes, das hat was Gönnerhaftes, so nach dem Motto: Na, dir haben wir's gar nicht zugetraut, du, du taumelst irgendwie so durch die Gegend, ja, wie so'n dickes Huhn auf so zwei dünnen kleinen Beinchen, du taumelst immer irgendwie durch die Gegend, bist auch noch blind, läufst irgendwie über den Hühnerhof, eckst überall an, rennst vor die Pfosten, und dann, so per Zufall, pap, haste auch mal 'n Korn gefunden, also das ist so, ja, das hat was Böses."

Sprecher:
Ein blindes Huhn, das kann, ganz allgemein, ein ungeschickter und ein bisschen tollpatschiger Mensch sein. Vielleicht hat er das Talent, mit seinem Verhalten überall Anstoß zu erregen, er eckt überall an, nämlich an die gesellschaftlichen Konventionen. Wenn solch einem Menschen mal etwas gelingt, dann sagt man: Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn, also auch dem Dümmsten gelingt mal etwas. Während mit dem Huhn vermeintlich weibliche Eigenschaften wie Albernheit und Hysterie identifiziert werden, steht der Hahn für eitle Männlichkeit. Stolz wie ein Gockel sagt man beispielsweise über einen Mann, der allzu sehr von sich überzeugt ist.

Sprecherin:
Ein Gockel oder Hahn hat ja auch allen Grund, sich etwas auf seine Männlichkeit einzubilden; schließlich ist er der einzige auf seinem Hühnerhof. Allein mit einer ganzen Schar Hennen ist er der Hahn im Korb. Eine Situation, die mitunter auch einem Mann ganz gut gefällt – wie beispielsweise dem Bruder dieser Frau:

O-Ton:
"Wenn unsere Haushälterin da war, meine Mutter da war, meine Tante da war und meine beiden Schwestern und wir dann um den Kaffeetisch rumsaßen, dann war mein Bruder tatsächlich der Hahn im Korb, was sich so äußerte, dass er immer das größte Stückchen Kuchen bekam und das auch immer als erster angeboten bekam, und natürlich Kakao und Sahne, alles was er wollte, also er wurde betüddelt von vorne bis hinten, weil er ja der einzige Mann in dieser Frauenrunde war."

Sprecher:
Der Ausdruck Hahn im Korb sein spielt auf den Korb an, mit dem früher die Hühner zum Markt getragen wurden. Der Hahn war hier auf engstem Raum mit lauter Hennen zusammen, er war ohne männliche Konkurrenz. Dem Bruder dieser Frau erging es bei der sonntäglichen Kaffeetafel der Familie ähnlich. Er war der einzige Mann unter lauter Frauen und wurde darum mit besonderer Aufmerksamkeit bedacht, er wurde betüddelt, also wie ein verwöhntes Kind behandelt, wie man vor allem im norddeutschen Raum sagt.

Sprecherin:
Aber zurück zum Hühnerhof. Bevor eine Gans oder ein Huhn in den Kochtopf kommt, muss es die Bäuerin erst einmal von den Federn befreien, sie muss das Huhn rupfen. Das kommt in der Stadt wohl eher selten vor, wohl aber passiert es auch hier, dass man mit jemandem ein Hühnchen zu rupfen hat.

O-Töne:
"Ja, das bedeutet Stress. Ich hab' mit jemandem ein Hühnchen zu rupfen bedeutet, da fliegen gleich die Federn, ja, da bleibt man glatt im Bild, also, da fliegen gleich die Federn, da geht's zur Sache, da geht's ans Eingemachte, da hat man Streit, das schwelt aber noch, also, das ist ja auch ‘ne leichte Drohung: Na, mit dir hab ich aber noch ein Hühnchen zu rupfen. Das heißt, da kommt in den nächsten Tagen noch irgendwas, ich steh dir irgendwann mal vor dem Schreibtisch und sag': So, jetzt geht's los, jetzt aber Butter an die Fische, und jetzt packen wir den Konflikt mal an. / Der hat einen Streit angefangen, und nun versucht man ihm, ja, wie sagt man so schön, ja, einen beizupulen. Ja, also wenn ich auf jemanden wütend bin; der hat mich vielleicht irgendwo verletzt oder hat irgendwas erzählt, was nicht richtig ist, und dann knöpf' ich ihn mir vor sozusagen und sage: So, jetzt hab ich mit dir ein Hühnchen zu rupfen.“

Sprecher:
Wenn wir mit jemandem ein Hühnchen zu rupfen haben, bedeutet das, dass wir ihn zur Rechenschaft ziehen, weil wir uns betrogen oder schlecht behandelt fühlen. Wir haben mit ihm abzurechnen, oder wir haben eine Rechnung zu begleichen. Diese Ausdrücke sind dem Finanzwesen entlehnt und besagen ursprünglich, dass man seine finanziellen Angelegenheiten mit jemandem klären muss. Wir knöpfen ihn uns vor, das heißt, wir ziehen ihn quasi am Knopf zu uns herüber und stellen ihn zur Rede. Für das Hühnchen lassen sich, regional bedingt, auch verschiedene Lebensmittel einsetzen, beispielsweise kann man auch sagen: Ich habe mit jemandem noch ein Ei zu pulen oder verkürzt: ich habe jemandem einen beizupulen.

Sprecherin:
Ob Hühnchen oder Ei, in jedem Fall handelt es sich bei diesen Redewendungen um eine wichtige Angelegenheit. Es geht zur Sache, oder, wie eine meiner Interview-Partnerinnen es ausdrückte, es geht ums Eingemachte.

Sprecher:
In Zeiten, in denen es im Winter noch keine Obst- und Gemüseeinfuhr aus südlichen Ländern gab, galt das Eingemachte als lebensnotwendige Reserve. Es deckte den notwendigen Bedarf an Vitaminen und Kohlenhydraten und wurde nur bei besonderem Bedarf angegriffen. Es ging um die Lebensgrundlage. Wenn es ans Eingemachte geht heißt das von daher, dass es nicht um Belanglosigkeiten geht, sondern dass etwas ganz Wichtiges geklärt werden muss. Norddeutsch ausgedrückt könnte man sagen: Da kommt Butter an die Fische, die dann nämlich gebraten werden können. Wenn es dabei zu einer handfesten Auseinandersetzung kommt, geht auch schon mal der ein oder andere Gegenstand zu Bruch, dann fliegen die Fetzen oder – um im Bild zu bleiben – die Federn.

Sprecherin:
Hinterher sieht unser Gegenüber dann unter Umständen auch aus wie ein gerupftes Huhn, nämlich recht nackt und erbärmlich. Wer mit jemandem ein Hühnchen zu rupfen hat, geht nun einmal nicht zimperlich mit seinem Gesprächspartner um. Er bringt das Vorgefallene ohne Umschweife zur Sprache und macht nicht erst viel Federlesens darum.

O-Töne:
"Nicht viel Federlesens machen heißt wohl: Keine großen Umstände machen, keine große Rücksicht auf eventuelle Verluste, eben eine Sache durchziehen. / Um eine Sache nicht viel Aufhebens machen, nöch, einfach durchmarschieren und irgendwas dann klären. Die Sache nicht so überdramatisieren, einfach draufloslegen. / Um irgendetwas nicht so viel Theater machen."

Sprecher:
Im Mittelalter galt es als liebedienerische Geste, einem Höhergestellten die Flusen und Federchen von den Kleidern zu lesen. Jemandem die Federn lesen war damals ein Synonym für: jemandem schmeicheln, ihm gefällig sein.

Sprecherin:
Wer nicht viel Federlesens mit jemandem macht, verzichtet auf solche Gefälligkeiten. Im Gegenteil: Er zieht die Sache konsequent durch und zwar ohne Rücksicht auf Verluste.

Sprecher:
Diese Redewendung stammt aus der Soldatensprache und bezieht sich ursprünglich auf einen riskanten militärischen Einsatz, bei dem eine große Anzahl Gefallener auf beiden Seiten in Kauf genommen wird. Ein Offizier, der einen solchen Befehl gibt, handelt unmenschlich und rücksichtslos. Die Redewendung hat darum einen eher negativen Beiklang. Eine neutralere Variante wäre: Nicht viel Theater um etwas machen, nämlich nicht viel Geschrei und Getue. Ein Mensch, der nicht viel Federlesens macht, kommt ohne Umschweife zur Sache, er legt gleich los wie ein Schiff, das seine Taue herunterlässt.

Sprecherin:
Und das auch auf die Gefahr hin, dass sein Gegenüber Federn lassen muss.

O-Töne:
"Wenn man irgendeinen Fehler gemacht hat und sich das nicht richtig eingesteht, und nachher wird einem scheibchenweise bewiesen, dass man halt Federn lassen muss, im wahrsten Sinne des Wortes, man muss zugeben: Da hab' ich was falsch gemacht. / Wenn man ein Referat hält an der Uni und zerrissen wird, weil es schwachsinnig war oder haltlos oder, sagen wir mal, neben dem Thema oder so. Na ja, dann muss man wohl Federn lassen, weil das spricht sich ja auch rum, das man Schwachsinn erzählt hat. / Wenn man klein beigeben muss, wenn man eine Beeinträchtigung hinnehmen muss."

Sprecher:
Wenn wir einen Fehler gemacht haben, müssen wir damit rechnen, kritisiert zu werden und an Ansehen zu verlieren, wir müssen also – bildlich gesprochen – die Federn unseres guten Rufes lassen. Wenn beispielsweise ein Student im Seminar ein schlechtes Referat gehalten hat, muss er damit rechnen, dass es im nachhinein verrissen, nämlich hart kritisiert und sozusagen in seine Einzelteile zerlegt und wie eine Raubtierbeute zerrissen wird.

Sprecherin:
Unser Rat zum Schluss: Wenn Sie demnächst mit jemandem ein Hühnchen zu rupfen haben, riskieren Sie ruhig, dass der Betreffende Federn lassen muss – und machen Sie nicht viel Federlesens um die Angelegenheit. Sie brauchen ihn ja nicht gleich zu zerreißen.

Fragen zum Text

Wird jemand als etwas verrückt dargestellt, dann sagt man …

1. Du Nestbeschmutzer!

2. Du hast einen Vogel!

3. Du blindes Huhn!

Wenn sich jemand ins gemachte Nest setzt, dann …

1. sucht jemand die Nestwärme.

2. ist er/sie ein Nesthäkchen.

3. will jemand etwas ohne eigene Anstrengung erreichen.

Ein Mann unter vielen Frauen ist ein …

1. Gockel im Nest.

2. Hahn im Korb.

3. Ganter im Stall.



Arbeitsauftrag

Bestimmte Vögel und Geflügel gelten in vielen Ländern als besondere Spezialität. Stellen Sie sich vor, Sie besuchen ein Spezialitätenrestaurant, das für seine Geflügelgerichte bekannt ist. Sie wollen versuchen, dem Koch eines seiner Rezepte zu entlocken. Entwickeln Sie aus dieser Vorgabe eine Geschichte, in der Sie möglichst viele Redewendungen aus dieser Alltagsdeutsch-Folge verwenden. Enden sollte die Geschichte mit einem Rezept.

Autorin: Annette Schmidt

Redaktion: Beatrice Warken

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