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Kultur

Gefeierte Premiere von "Nirgendwo in Afrika"

Der neue Film der Regisseurin Caroline Link "Nirgendwo in Afrika" hat in München Premiere gefeiert. Das Publikum nahm die Verfilmung der gleichnamigen Autobiografie von Stefanie Zweig mit Begeisterung auf.

"Nirgendwo in Afrika" handelt vom Exil-Schicksal der wohlhabenden jüdischen Familie Redlich, die 1938 im letzten Augenblick vor den Nazis aus Deutschland flieht und in Kenia Unterschlupf findet. Während der promovierte Jurist Walter Redlich in Kenia nie heimisch wird, akzeptiert seine Frau Jettel mit Hilfe ihrer unbeschwerten Tochter Regine nach großen Probleme Afrika schließlich als neue Heimat. Die äußeren Umstände belasten die Ehe der Redlichs aber zutiefst.

Wie schon bei dem für einen Oscar nominiertem Film "Jenseits der Stille" schrieb Caroline Link auch bei ihrer neuen Produktion das Drehbuch und führte zugleich Regie. Filmstart in den deutschen Kinos ist der 27. Dezember.

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