1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose from 30 Languages

Lernerporträts

Gabriel aus Namibia

Als Preisträger des Pädagogischen Austauschprogramms kam Gabriel nach Deutschland, stand aber zunächst ohne Koffer da. Ein „grundsätzliches“ Problem hatte er mit den großen Essensportionen in den Restaurants.

Audio anhören 02:39

Gabriel aus Namibia

Name: Gabriel

Land: Namibia

Geburtsjahr: 1999

Ich lerne Deutsch, weil …
ich eine deutsche Schule besuche.

Mein erster Tag in Deutschland war …
im Sommer 2017. Der Tag war allerdings anstrengend. Zudem musste ich den ganzen Tag in denselben Klamotten rumlaufen, weil mein Koffer verspätet ankam. Ich war im Rahmen des Internationalen Preisträgerprogramms des Pädagogischen Austauschdienstes nach Deutschland gekommen, weil ich einen Sprachwettbewerb beim Goethe-Institut gewonnen hatte.

Das ist für mich typisch deutsch:
Pünktlichkeit! Wenn jemand sagt, dass er um 15 Uhr da ist, dann ist er um 15 Uhr da.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Das Wetter. In Swakopmund herrscht ein ähnliches Klima.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Berlin. Das ist eine lebhafte und moderne Stadt.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Die Artikel. Im Englischen gibt es ja nur einen Artikel. Das ist viel einfacher.

Mein deutsches Lieblingswort:
grundsätzlich“. Schon in der achten Klasse habe ich es gelernt und mag es bis heute. Untereinander haben wir damals viel über das Wort diskutiert.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
„Mann“ und „man“.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Wiederzukommen für etwas längere Zeit und durch ganz Deutschland zu reisen.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Redet, redet, redet! Wenn ihr Fehler macht: kein Problem! Nur dadurch lernt man.

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Warum sind die Essensportionen in Restaurants so reichhaltig? Das kenne ich nicht aus Namibia.

Die Redaktion empfiehlt

WWW-Links

Audio und Video zum Thema

Downloads