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Quadriga

G20-Gipfel – Problem oder Lösung?

Begleitet von Protesten tagen die G20-Regierungschefs in Hamburg. Was kann der Mammutgipfel bewegen? Unsere Gäste: Ursula Weidenfeld (Wirtschaftsjournalistin), Stefan Krug (Greenpeace), Mekonnen Mesghena, (Heinrich-Böll-Stiftung).

Video ansehen 42:29

Unsere  Gäste:

Ursula Weidenfeld ist Wirtschaftsjournalistin. Sie sagt: „Großes wird auf Gipfeltreffen nicht bewegt - aber Schlimmeres verhindert“.

 

 

 

Stefan Krug ist Leiter der Hauptstadt-Repräsentanz von Greenpeace. Er sagt: "Wenn die G20 sich weiterhin nur als Club der Großen verstehen und unbegrentes Wachstum und unregulierten Freihandel fördern, werden sie Teil des Problems bleiben. Stattdessen sollten sie eine umweltfreundliche und gerechte Entwicklung der Welt in den Mittelpunkt stellen."

 

Mekonnen Mesghena arbeitet für die Heinrich-Böll-Stiftung und beschäftigt sich dort vor allem mit dem Thema Migration. Er sagt: "Welthandel, Agenda 2030 sowie Migrations- und Fluchtbewegungen werden auf dem Gipfel der Mächtigen und Wichtigen verhandelt – und der afrikanische Kontinent mit seinen 1,2 Milliarden Menschen ist praktisch abwesend. Das grenzt an Neo-Kolonialismus!"