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Gesund leben

Fußreflexzonenmassage: Was bringt sie wirklich?

Anhänger schwören darauf, doch wissenschaftliche Belege für die heilende Wirkung auf innere Organe gibt es kaum. Dennoch wird zum Beispiel eine Fußreflexzonentherapie bei diversen Beschwerden eingesetzt.

Der Fuß soll in einer Wechselbeziehung zum ganzen Körper stehen, weshalb Naturheilkundler annehmen, dass eine Massage der Fußsohlen Beschwerden innerer Organe positiv beeinflussen könne. Die Fußsohlen lassen sich in sogenannte Reflexzonen einteilen, die dabei bestimmten Organen zugeordnet sind. Werden sie mit Massagen stimuliert, soll das eine Heilung ankurbeln. Doch nicht nur an den Füßen sollen Reflexzonen existieren, sondern auch am Rücken, an den Händen, am Kopf oder an Nase und Ohren. Eingesetzt wird die Fußreflexzonenmassage häufig bei Magen-Darm-Erkrankungen, bei Verstopfung, Lungenerkrankungen oder Schlafproblemen. Tatsächlich haben Therapeuten oftmals gute Erfolge mit dieser Behandlung und empfehlen ebenfalls die Selbstbehandlung mittels Fußmassage. Zum Beispiel abends vor dem Fernseher. Das entspannt die oft verkrampfte Fußmuskulatur und soll einen gewissen Ausgleich zum täglichen Stress bewirken.