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Podcast Wirtschaft

Frisches Geld für Athen (26.07.2013)

Griechenland bekommt weitere Milliarden aus Brüssel +++Vor einem Jahr packte Mario Draghi die Bazooka aus +++ Rekordergebnis bei Samsung +++ Rote Zahlen bei Amazon +++ Mobiles Internet in Europa

ARCHIV - Zahraeder am Stand des Waelzlagerherstellers NKE aus Oesterreich, aufgenommen am 23. April 2009 auf der Hannover Messe in Hannover. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni 2009 zum dritten Mal in Folge verbessert. Die Hoffnung auf ein Ende der Talsohle liess den ifo-Geschaeftsklimaindex von 84,3 auf auf 85,9 Punkte steigen, wie das Muenchner Wirtschaftsforschungsinstitut am Montag, 22. Juni 2009, mitteilte. (AP Photo/Joerg Sarbach) --- FILE - A man is seen through a big bearing at the booth of NKE of Austria at the industrial fair in Hanover, Germany, Thursday, April 23, 2009.Some 6,150 exhibitors from 61 different nations participate in the world's largest fair for industrial technology.(AP Photo/Joerg Sarbach)

Deutschland Wirtschaft Symbolbild Konjunktur IFO

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Wirtschaft (26.07.2013)

Der griechische Patient liegt noch immer auf der Intensivstation. Zum Überleben braucht er regelmäßige Infusionen: Milliarden aus Brüssel, damit Athen die Geschäfte weiterführen kann. Heute hat die Eurogruppe die nächste Kredit-Tranche freigegeben. In Hellas gehen die Lichter also vorläufig nicht aus.

Das Wichtigste bei der Euro-Rettung scheint es zu sein, die Märkte zu beruhigen. Vor einem Jahr hat EZB-Chef Mario Draghi einen entscheidenden Schritt in diese Richtung getan. Dazu brach er ein Tabu, was manche Beobachter zum martialischen Vergleich mit der Bazooka inspiriert hat.

Smartphones: Viele haben es schon, andere wollen eins, und besonders in den Schwellenländern ist der Markt noch lange nicht gesättigt. Der südkoreanische Samsung-Konzern ist in dieser Branche die Nummer Eins und macht damit ganz hervorragende Geschäfte.

Der Versandhändler Amazon hat früher hauptsächlich Bücher verkauft, inzwischen gibt es kaum etwas, was es bei Amazon nicht gibt. Wer aber so breit aufgestellt ist, der hat auch viel zu investieren. Und das kostet eine Menge Geld.

Wer mit seinem Telefon online gehen will, der braucht ein leistungsfähiges Netz. Wer in einem Ballungszentrum lebt oder gerade in London oder Paris die Ferien verbring, der hat Glück und sein Smartphone zeigt ihm eine 4G-Verbindung an. Wer aber in Ostfriesland oder auf Malta lebt, der schaut in die Röhre. Beim mobilen Internet in Europa herrschen mitunter afrikanische Verhältnisse

Redakteur am Mikrophon: Dirk Ulrich Kaufmann

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