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Kultur

Freiheitsstatue wieder "frei"

Mehr als drei Monate nach den terroristischen Anschlägen auf das World Trade Center werden jetzt die Pforten zum bekanntesten Symbol der Vereinigten Staaten wieder geöffnet.

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Statue of Liberty

Liberty Island, die Heimatinsel der Freiheitsstatue vor der Südspitze Manhattans, kann ab Donnerstag (20. Dezember 2001) wieder besucht werden. Allerdings bleibt die Statue selbst aus Furcht vor neuen Terroranschlägen noch eine Weile geschlossen.

"Nach dem 11. September wollen die Menschen stärker denn je mit dem Symbol Amerikas in Verbindung treten", sagte Brian Feeney, Sprecher der Nationalpark-Verwaltung. "Wir müssen aber noch einige Sicherheitsvorkehrungen im Inneren der Statue treffen, bevor sie wieder Besucher empfangen kann."

Sicherheitsmaßnahmen wie an Flughäfen

Auch die unweit der Freiheitsstatue gelegene Insel der Einwanderer, Ellis Island mit dem nationalen Immigrationsmuseum, wird an diesem Donnerstag wieder geöffnet. Für beide Inseln gelten verschärfte Sicherheitsbestimmungen. Besucher müssen bereits vor der Abfahrt der Fähren und Touristenboote am Ufer Manhattans Sicherheitsschleusen passieren, wie sie auf Flughäfen üblich sind.

Die Freiheitsstatue, die ursprünglich den Namen "Freiheit, die die Welt erleuchtet" trug, kam 1886 als Geschenk Frankreichs nach Amerika. Schöpfer der Statue of Liberty war der Bildhauer Frederic Auguste Bartholdi aus dem elsässischen Colmar. Das Einwanderermuseum auf Ellis Island informiert über die Zeit von 1892 bis 1954: Damals strömten rund 17 Millionen Menschen aus Europa und anderen Teilen der Welt in die USA.

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