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Fußball

Freiburg pustet durch

Der SC Freiburg gewinnt zum Auftakt des 26. Spieltages der Bundesliga gegen Werder Bremen und sammelt wichtige Punkte gegen den Abstieg. In Mainz könnte es zu einer Meisterfeier kommen.

Nur fünf Tage nach dem Auswärtscoup bei

Eintracht Frankfurt (4:1)

gelang dem SC Freiburg gegen Werder Bremen der nächste wichtige Sieg im Kampf gegen den Abstieg. Das Team von Trainer Christian Streich feierte einen verdienten 3:1 (1:0)-Erfolg gegen ideenlose Hanseaten. Für den SCF war es der 100. Heimsieg in der Bundesliga-Geschichte. Mit 25 Punkten auf dem Konto dürfen die Freiburger nun wieder auf den Klassenerhalt hoffen, vier Zähler trennen sie aktuell noch vom direkten Abstiegsplatz. Für Werder war es die erste Niederlage nach zuvor fünf Spielen ohne Pleite. Die Elf von Coach Robin Dutt steckt, genauso wie Freiburg, im Abstiegskampf.

Schuster mit der Führung

Bremen zeigte in den ersten Minuten der Partie gute Ansätze und setzte die Gastgeber unter Druck. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fanden aber die zunehmend überlegenen Freiburger besser ins Spiel und präsentierten einige flüssige Kombinationen. Gleich die erste gute Chance nutzte Julian Schuster zur 1:0-Führung: Nach einer unübersichtlichen Situation im Bremer Strafraum fasste sich der Freiburger Kapitän ein Herz und traf mit einem Vollspannschuss ins lange Eck (15. Minute). Vor rund 20.000 Zuschauern zeigten die Gastgeber in der Folge eine konzentrierte Leistung. Die Bremer agierten oft zu umständlich gegen eine über weite Strecken sicher postierte Freiburger Abwehr.

Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte Zlatko Junuzovic den Ausgleich auf dem Fuß, doch Freiburgs Torwart Oliver Baumann parierte den gut geschossenen Freistoß glänzend (46.). Die Streich-Elf arbeitete weiter konzentriert und stabilisierte sich schnell. In der 53. Minute erzielte Felix Klaus nach einem tollen Konter das 2:0. Nur sechs Minuten später sorgte Admir Mehmedi dann für die frühe Entscheidung (59.). Zwar kamen die Gäste durch Nils Petersen noch zum Anschlusstreffer (70.), der aber nichts mehr am verdienten und wichtigen Freiburger Erfolg ändern konnte.

Meisterfeier in Mainz?

Können Franck Ribéry (l.) und Arjen Robben am Samstag in Mainz bereits die Meisterschaft feiern? (Foto: Getty)

Können Franck Ribéry (l.) und Arjen Robben am Samstag in Mainz bereits die Meisterschaft feiern?

Am Samstag könnte der FC Bayern München mal wieder einen Rekord aufstellen. Wenn das in dieser Saison noch ungeschlagene Team von Trainer Pep Guardiola sein Auswärtsspiel beim FSV Mainz 05 gewinnt und die Verfolger Borussia Dortmund (in Hannover) und der FC Schalke (gegen Braunschweig) nicht siegen, ist dem Vorjahresmeister die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen. Es wäre der schnellste Titelgewinn der Bundesligageschichte. Der FC Bayern würde damit seinen eigenen Rekord aus der Vorsaison brechen, als er sich die Schale am 28. Spieltag sicherte.

Während der erneute Titel für Bayern München nur noch eine Frage der Zeit ist, ist im Abstiegskampf noch nichts entschieden. Der VfB Stuttgart empfängt mit Neu-Trainer Huub Stevens den Hamburger SV. Beide Vereine haben die gleiche Mission: Den Abstieg verhindern. Des Weiteren spielt der VfL Wolfsburg gegen den FC Augsburg und Hertha BSC reist zur Borussia aus Mönchengladbach. Am Sonntag (23.03.2014) messen sich der 1. FC Nürnberg und Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen hat 1899 Hoffenheim zu Gast.

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