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Wirtschaft

Freddie Mac braucht weitere Milliarden

Nach deutlichen Verlusten im ersten Quartal braucht der angeschlagene US-Immobilienfinanzierer Freddie Mac weitere 10,6 Milliarden Dollar an Staatshilfe. Das in McLean im Staat Virginia ansässige Unternehmen meldete für den Zeitraum Januar bis März einen Verlust von acht Milliarden Dollar oder 2,45 Dollar pro Aktie. Die Bank ist bislang schon mit rund 50 Milliarden Dollar an Steuergeldern unterstützt worden. Freddie-Mac-Chef Charles Haldeman erklärte, es gebe einige Anzeichen für eine Stabilisierung auf dem Immobilienmarkt, dazu gehörten die Hauspreise und Verkäufe in einigen wichtigen Gebieten. Der Markt bleibe aber anfällig angesichts der historisch hohen Zahl an Zwangsvollstreckungen und der hohen Arbeitslosigkeit.