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Pressemitteilungen

Fred Irwin: Wirtschaftsbeziehungen zwischen USA und Deutschland unbelastet

Präsident der American Chamber of Commerce, Deutschland, im Interview mit DW-TV

Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und Deutschland "laufen sehr gut trotz der politischen Probleme zwischen beiden Ländern". Das sagte Fred Irwin, Präsident der American Chamber of Commerce, Deutschland, in einem Interview mit DW-TV. Die Bedingungen für Investitionen US-amerikanischer Unternehmen in Deutschland bezeichnete Irwin ebenfalls als "sehr gut". Eine Studie der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer (Frankfurt/Main) unter dem Titel "Benchmarking Germany 2003 - What makes US Business successful in Germany?", die heute vorgestellt werde, belege diese Einschätzung. Irwin hob im deutschen Auslandsfernsehen die "tolle Infrastruktur" und die "gute Ausbildung trotz Pisa-Studie" hervor. Einige US-Unternehmen sprächen zwar von schlechteren Geschäften, das liege aber an "der allgemeinen Wirtschaftsflaute".

Von der Bundesregierung erwartet der Handelsexperte "ein Konzept, eine Vision". Zurzeit gebe es hier keine "Aufbruchstimmung", so Irwin im deutschen Auslandsfernsehen weiter.

Mit Blick auf einen möglichen Boykott deutscher Produkte in den USA sehe er keine Gefahr, so Irwin. In einer globalen Wirtschaft "zählen Preis und Qualität von Produkten und nicht das Land, wo die Waren produziert werden".

5. Februar 2003
030/03

Den vollständigen Wortlaut des Interviews finden Sie im Internet unter www.dw-world.de