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DW Nachrichten

Französische Regierung zeigt sich unbeeindruckt nach dem landesweiten Streik gegen die Rentenreform

# Nach dem landesweiten Streik gegen die Rentenreform gestern in Frankreich zeigt sich die Regierung unbeeindruckt: man sei nur zu leichten Änderungen bereit, sagte Arbeitsminister Woerth - der Kern der Reform bleibe erhalten. Der sieht vor, dass die Franzosen künftig länger als arbeiten sollen - bis zum 62. Lebensjahr. Begründung: die Menschen werden immer älter, die Renten seien sonst nicht mehr zu bezahlen. Gewerkschaften und Opposition riefen zu Protesten auf - bis zu zweieinhalb Millionen Menschen machten mit.

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