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Pressemitteilungen

Französische Großbank: Weitere Luftfahrt-Fusionen könnten die Folge sein

Clemens Brettschneider, Analyst bei der Société Générale, im Interview mit DW-TV

Der bevorstehende Zusammenschluss von Air France und KLM zum größten europäischen Luftfahrtkonzern könnte weitere Fusionen zur Folge haben und zeigen, „wohin die Reise vielleicht mal geht“. Das sagte Clemens Brettschneider, Analyst der französischen Großbank Société Générale (Frankfurt/Main), in einem Interview mit DW-TV. So lange es noch die bilateralen Luftverkehrsabkommen und damit die Festlegung auf bestimmte Strecken- und Landerechte gebe, werde sich auch die Zahl der Luftfahrtallianzen weiter reduzieren. Er rechne damit, dass sich die kleinste Gruppe ‚Wings‘ auflösen und in der Allianz ‚SkyTeam‘ aufgehen werde. Brettschneider im deutschen Auslandsfernsehen: „Später wird es dann weitere Zusammenschlüsse festerer Art geben, je nachdem, wie sich die Verhandlungen über die Landerechte in Zukunft gestalten werden.“

Für die Lufthansa, die zum 1997 gegründeten und bislang weltweit führenden Verbund Star Alliance gehört, sieht Brettschneider „keine allzu gravierenden Auswirkungen“. Der Konzern verfüge in der Gruppe nach wie vor über die meisten Kooperationspartner.

30. September 2003
193/03

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  • Datum 30.09.2003
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  • Permalink http://p.dw.com/p/47fI
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