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Filme

Frankreich ist en vogue

Wer für französische Kunst, französische Lebensart, französischen Film etwas übrig hat, für den haben wir die passenden Ausstellungstipps. Außerdem: Sigmar Polkes Exklusivwerke für das Züricher Kunsthaus. Und Magritte.

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Aus deutschen Sammlungen nach Paris

Simon Vouet, Ausstellungstipps

Simon Vouet: Französische Gemälde in deutschen Sammlungen im Pariser Grand Palais

Sie stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert und befinden sich heute in deutschen Museen. Unter dem Titel "Poussin, Watteau, Chardin, David: Französische Gemälde in deutschen Sammlungen" zeigt das Pariser Grand Palais insgesamt 167 Meisterwerke französischer Künstler. Unter den ausgestellten Exponaten sind auch Werke von Watteau, Chardin und Claude Lorrain zu sehen. Die Gemälde sind unter anderem Leihgaben der Münchner Alten und Neuen Pinakothek, der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden und der Kunsthalle Hamburg. Die Ausstellung wird danach in München im Haus der Kunst zu sehen sein (vom 5. Oktober bis 8. Januar 2006) und anschließend in der Bonner Kunst- und Ausstellungshalle (3. Februar - 30. April 2006).

Bis 31. Juli. Täglich außer Dienstag von 10.00 bis 20.00 Uhr, Mittwoch von 10.00 bis 22.00 Uhr

Einfluss des Kinos auf den Impressionismus

Der Einfluss bewegter Bilder auf den Impressionismus steht im Mittelpunkt der Ausstellung "Impressionismus und die Entstehung des Kinematographen". Rund 140 Gemälde und Auszüge aus Filmen sind im Lyoner Museum für Schöne Künste zu sehen. Unter den Gemälden befinden sich Werke großer Maler wie Claude Monet, Paul Cézanne, Auguste Renoir, Camille Pissarro, Alfred Sisley und Toulouse-Lautrec. Der Großteil der Werke sind Leihgaben internationaler Museen aus Spanien, Amerika und der Schweiz.

Bis 18. Juli. Täglich außer Dienstag von 10.00 bis 18.00 Uhr, Freitag von 10.30 bis 20.00 Uhr

Sigmar Polke malt für das Kunsthaus Zürich

Sigmar Polke im Kunsthaus Zürich - Ausstellungstipps

Sigmar Polke im Kunsthaus Zürich

Das Kunsthaus Zürich zeigt jüngere und neue Arbeiten des deutschen Künstlers Sigmar Polke. Polke, geboren 1941, zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Die Ausstellung mit neuen Werken stellt die Aktualität und die wilde Schönheit dieser Malerei zur Diskussion. Eine umfangreiche Gruppe großformatiger Bilder, die Sigmar Polke eigens für die Ausstellung malen wird, steht im Mittelpunkt. Als Ergänzung sind Werke aus neueren und früheren Schaffensphasen zu sehen wie etwa das vierteilige Werk von 1995, das der mythischen Figur des "Hermes Trismegistos" gewidmet ist.

Bis 19. Juni. Dienstag bis Donnerstag 10.00 bis 21.00 Uhr, Freitag bis Sonntag 10.00 bis 17.00 Uhr

Bildwelten zwischen Angst und Traum in Wien

René Magritte, Ausschnitt aus die Erinnerung

René Magritte, Ausschnitt aus: Die Erinnerung

Zwischen Angst und Traum bewegen sich die magischen Bildwelten des Malers René Magritte (1898-1967). Mit seinen assoziativ-rätselhaften Darstellungen, die Elemente aus Dada und Surrealismus verbinden, wurde er zum Vorbild und zur wichtigen Inspirationsquelle für zahlreiche spätere Künstler. Unter dem Titel "René Magritte. Der Schlüssel der Träume" präsentiert das Kunstforum Wien eine Auswahl von rund 80 Gemälden des großen belgischen Malers aus internationalen Sammlungen. Die Werke sind nach Motiven und Stimmungen wie Angst, Entmaterialisierung oder Versteinerung gruppiert.

Bis 24. Juli. Täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr, Freitag bis 21.00 Uhr

Erste Retrospektive im neuen Museum von Istanbul

Den größten Teil seines unsteten Lebens verbrachte der türkische Maler Fikret Mualla (1903-1967) in Frankreich. Cafés, Zirkus und das Leben auf den Straßen von Paris inspirierten den Bohémien zu seinen Bildern, die zwischen Expressionismus und Fauvismus angesiedelt sind. Dem Schaffen Muallas widmet das im Dezember eröffnete Istanbuler Kunstmuseum "Istanbul Modern" seine erste Retrospektive. Für die Ausstellung wurden rund 200 Werke zusammengetragen, von denen sich die meisten in verschiedenen privaten Kollektionen befinden. Neben Ölbildern, Aquarellen, Gouachen und Zeichnungen sind auch Briefe, Karten, Bücher, Ausstellungsbroschüren und Fotografien zu sehen.

Bis 31. Juli. Täglich außer Montag von 10.00 bis 18.00 Uhr, Donnerstag bis 20.00 Uhr

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