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Europa

Frankreich: Das bretonische Dorf Erquy hält sich für die Heimat des Comic-Helden Asterix

Ganz Gallien ist besetzt. Ganz Gallien? Nein nur das tapfere Erquy leistet Widerstand. So sollten nach dem Willen der Bewohner die berühmten Comics von Asterix beginnen. Hobby-Archäologen liefern "Beweise".

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Das von Römern umzingelte Heimatdorf von Asterix und Obelix ist namenlos und rein fiktiv. Hobbyarchäologen hat das keine Ruhe gelassen. Sie sind überzeugt, es jetzt gefunden zu haben: Das Fischerdorf Erquy in der Bretagne. Für den Erfinder der Asterix-Geschichten Goscinny war es nur wichtig, dass das "kleine gallische Dorf" am Meer liegt. Denn so konnte Asterix leichter reisen. Und da Zeichner Uderzo außer Paris nur die Bretagne gut kannte, hat er die Helden der Geschichten einfach dorthin verpflanzt. Für die Bewohner des 7000-Seelen-Dorfes Erquy steht aber fest, dass nur sie das "echte" Asterix-Dorf sein können. Die Zeichnungen der Comic-Hefte werden akribisch mit der tatsächlichen Topografie verglichen. Und natürlich gibt es in Erquy einen Steinmetz mit gewaltigem Schnurrbart und einer Vorliebe für Hinkelsteine. Beim Teutates!

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