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Wirtschaft

Fonds als Preistreiber

Der US-Ölpreis hat sich am Mittwoch nach einem neuen Rekordsprung knapp unter der Marke von 130 Dollar gehalten. Mit der Sorge vor einer weiter steigenden Nachfrage nach Rohöl auf den Weltmärkten und vor möglichen Versorgungsengpässen stieg der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte West Texas Intermediate mit Auslieferung im Juni im asiatischen Handel zeitweise auf 129,60 Dollar und damit so hoch wie noch nie. «Der Ölpreis wird aktuell vor allem von großen Fondsgesellschaften getrieben», sagte der Rohstoffexperte Tony Nunan vom japanischen Mischkonzern Mitsubishi. «Die finanzstarken Investoren greifen in der Hoffnung auf weiter steigende Preise zu.»