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Wirtschaft

Finanzkrise vereitelt Megafusion

Eine der größten feindlichen Übernahmen ist vom Tisch: Nach einjährigen Bemühungen blies der australisch-britische Bergbaukonzern BHP Billiton am Dienstag seine Pläne zur feindlichen Übernahme des Konkurrenten Rio Tinto ab. Wegen der Finanzkrise und der fallenden Rohstoffpreise erscheine die Offerte heute in einem anderen Licht, sagte BHP-Chef Marius Kloppers. Das Angebot hatte zuletzt einen Wert von 66 Milliarden Dollar. Die Stahlindustrie mit deutschen Branchengrößen wie ThyssenKrupp und Salzgitter reagierte erleichtert. Ein Zusammenschluss hätte zu einer noch größeren Preismacht der Erzproduzenten geführt, hieß es.