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Kultur

"Filter" für behindertengerechtes Surfen

Internet-Anbieter nehmen keine Rücksicht auf ältere und behinderte Menschen. Obwohl die modernen Informationstechniken sich gerade für diese Personen besonders gut zur Kommunikation eignen, sind die Medien unbrauchbar, wenn sie nicht den Anforderungen dieser Gruppe entsprechen. Daher fordert auch das derzeit noch nicht verabschiedete Gleichstellungsgesetz mittelfristig die Kommunen auf, älteren und behinderten Bürgern einen uneingeschränkten Zugang zu den kommunalen Internet-Diensten zu verschaffen.

Dieser Aufgabe hat sich das Projekt "Zugang zu Interaktiven Internet-Diensten für beeinträchtigte Nutzergruppen" des Frauenhofer Institutes für Sichere Telekommunikation (SIT) gemeinsam mit dem Frauenhofer Institut für Informations- und Datenverarbeitung, der Stadt Bonn, dem Multi Media Center Bonn und Ultimaco Software angenommen. Ziel ist es, einen "Filter" zu entwickeln, der Internet-Dienste individuell für jeden Anwender behindertengerecht konfiguriert. Die Systeme sollen dabei neben Informationen, auch das rechtsverbindliche Ausfüllen und Absenden von kommunalen Anträgen und Formularen ermöglichen.

  • Datum 21.02.2002
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  • Permalink http://p.dw.com/p/1sCU
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