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Filme

Film und mehr

"Cargo" will mehr sein als eine Filmzeitschrift. Auf dem hart umkämpften Markt der Kinomagazine blickt "Cargo" über die Ränder hinaus.

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So sieht sie aus, die neue Filmzeitschrift "Cargo"

"Cargo" heißt im Untertitel "Film/Medien/Kultur". Und so versteht sich die neue Zeitschrift auch als spartenübegreifendes Projekt. Zwar geht es in dem Blatt in erster Linie ums Kino, doch nicht zuallererst um neue Filme! Die drei Herausgeber Bert Rebhandl, Simon Rothöhler und Ekkehard Knörer interessieren sich "für Theorie und Attraktion, Personen und globale Zusammenhänge." Erst dann folgt im Vorwort der ersten Ausgabe der Satz: "Immer noch ist Film ein Schlüssel zu unserem Leben in Gesellschaft und Gemeinschaft (und in der Geschichte), ein allgegenwärtiges Medium, das in Bildern, Tönen, Schnitten, Gesichtern, Körpern denkt, das uns unterhält und erregt, immer wieder große Erlebnisse verschafft und uns mit der Welt verbindet."

Man darf gespannt sein, wie und ob "Cargo" sich auf dem schwierigen Markt der Filmzeitschriften durchsetzen wird. Große Publikumszeitschriften wie "Cinema" stehen dort neben etablierten Blättern wie "film-dienst" und "epd Film" sowie einem Dutzend weiterer Zeitschriften, die in kleinerer Auflage erscheinen und/oder sich an ein ganz speziell geschultes cinephiles Publikum wenden. Der Anspruch der Cargo-Macher ist eher hoch. Warum Herausgeber Simon Rothöhler glaubt, dass hierzulande Platz ist für ein weiteres Filmmagazin und was im ersten Heft alles zu lesen ist, erklärt er im Gespräch Jochen Kürten.

"Cargo" erscheint im "Cargo-Verlag" und soll viermal im Jahr erscheinen. Der Preis des ersten Heftes liegt bei 8,90 Euro. Im Netz findet man "Cargo" unter www.cargo-film.de.

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