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Aktuelles

FIFA-Nachfolge: Keine Zwei-Drittel-Mehrheit im ersten Wahlgang

Bei der Entscheidung über den neuen Präsidenten des Weltfußball-Verbandes FIFA hat es im ersten Wahlgang noch kein Ergebnis gegeben. Vier Kandidaten kämpfen um eine Zwei-Drittel-Mehrheit. Das Prozedere geht weiter.

Tokyo Sexwale aus Südafrika hatte seine Kandidatur zum neuen Präsidenten des Fußball-Weltverbandes FIFA am Freitagnachmittag kurz vor Beginn der geheimen Wahl zurückgezogen. Sexwale galt ohnehin als chancenlos.

Somit bleiben Generalsekretär Gianni Infantino von der Europäischen Fußball-Union (45 Jahre/Schweiz), Asiens Verbandschef Scheich Salman bin Ibrahim Al Khalifa (50/Bahrain), Prinz Ali bin Al Hussein (40/Jordanien) und Jérôme Champagne (57/Frankreich) im Rennen um die Nachfolge des Schweizers Sepp Blatter.

Der Europäer Infantino lag im ersten Wahlgang mit 88 Stimmen vorne, gefolgt von Scheich Salman mit 85 Stimmen. Prinz Ali bin Ali Hussein holte 27 Stimmen, abgeschlagen ist Jerome Champagne mit sieben Delegierten. Der Sieger braucht eine Zwei-Drittel-Mehrheit.

Alles weitere in unserem Live-Ticker über die Ereignisse in Zürich.

ml/cw (rtr, sid, BBC)