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Ostmitteleuropa

Fatos Nano nach Konferenz der Parteiführung "nicht unzufrieden"

- Vorsitzender der albanischen Sozialisten äußert sich im DW-Interview zuversichtlich, dass die Probleme der Partei gelöst werden können

Köln, 5.12.2001, DW-radio / Albanisch

Der Vorsitzende der SP, Fatos Nano, der in den letzten Wochen scharfe Angriffe gegen die Regierung gerichtet und auch noch während der Konferenz des Führungsausschusses der Partei den Rücktritt von Premier Meta gefordert hatte, ist nun zuversichtlicher, dass die Probleme innerhalb der Partei gelöst werden können. Nach dem Abschluss der Konferenz äußerte er sich im Interview mit DW-radio / Albanisch:

Frage: Wie zufrieden sind Sie mit dem Verlauf der Konferenz

Antwort: Ich bin nicht unzufrieden

Frage: Was sind die wichtigsten Resultate?

Antwort: Das Wiederdeutlichwerden der Solidarität, des Verantwortungsbewusstseins, mit der die höchsten Vertreter der Sozialistische Partei an Probleme und Widersprüche, und die Phänomene einer schlechten Regierungsarbeit herangehen und das Engagement dieser Politiker, diese Probleme innerhalb unserer Regierungszeit zu lösen. Wir suchen den Kontakt zu den Albanern.

Frage: Was hätten sie sich sonst noch gewünscht?

Antwort: Ich wiederhole, dass wir alle gemeinsam Interessenskonflikte und das Misstrauen, was mit den unterschiedlichen Interessen verbunden ist, hätten vermeiden können. Darüber hinaus hätten die Beschlüsse, die wir gefasst haben, deutlicher ausfallen können, und wir hätten auch stärker die Übereinstimmung der Parteibasis mit der Parteiführung zum Ausdruck bringen können. (MK)

Interview: Ani Ruci

  • Datum 06.12.2001
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