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Reise

Faszinierende Insel zwischen Wattenmeer und Nordsee

"An diesem Meer habe ich tief gelebt" bemerkte der Schriftsteller Thomas Mann 1928, nach einer Woche auf Sylt. Die Insel hat schon viele Besucher kommen und gehen sehen, doch die Faszination hat alle Moden überdauert.

Zwei Personen und ein Hund sitzen auf Stegen an einem Strand auf Sylt (Foto: DW)

Blick auf das Meer

Schlank ist sie und wirkt fast zerbrechlich, eingebettet zwischen Wattenmeer und Nordsee. Auf der Ostseite der Insel lockt das Wattenmeer, seit 2009 Teil des UNESCO Weltnaturerbes. Wenn das Wasser zweimal am Tag zurückweicht, gibt es Gelegenheit für geführte Wanderungen. Ebenfalls auf der Ostseite der Insel, angrenzend an das Wattenmeer, liegt die Braderuper Heide. Die urwüchsige Heidelandschaft, die man über Holzstege erwandern kann, ist seit 1920 Naturschutzgebiet.

Sonnenuntergang auf Sylt (Foto: DW)

Am Ende des Tages auf Sylt

Wer den Trubel des Insellebens liebt und wissen will, wo die Wurzeln der Nordseebad-Kultur liegen, kommt nach Westerland, Hauptort auf Sylt und Seebad seit 1855. Nicht ganz so überlaufen und etwas exklusiver ist der Nachbarort Kampen, ein Treffpunkt der Reichen und Schönen. Das wichtigste Argument für Sylt aber ist die Nordsee und der 40 Kilometer lange Sandstrand. Im Norden, auf dem Lister Ellenbogen findet man Erholung und Abgeschiedenheit. Weiter unten, am Weststrand, ist bei gutem Wetter immer etwas mehr los.

Autor: DW-TV
Redaktion: Pia Gram

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