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Drogenhandel

Fast 400 Kilo Drogen sichergestellt

Koks statt Obst: Bei einem Großhändler in Leverkusen wurde die Polizei fündig. Der Wert des Rauschgifts: mehr als 84 Millionen Euro. Die Kisten waren mit einer technischen Raffinesse ausgestattet.

In der Bananenreiferei eines Großhändlers in Leverkusen haben Ermittler rund 380 Kilo Drogen (Archivbild) sichergestellt. Die abschließenden Analysen, um welches Rauschgift es sich bei der pulverartigen Substanz handele, dauerten noch an, sagte ein Sprecher der ermittelnden Polizei Köln.

Nach Informationen der "Bild"-Zeitung war in den Bananenkisten aus Ecuador Kokain im Straßenverkaufswert von 84 Millionen Euro versteckt. Die Kisten seien mit einem Peilsender versehen gewesen. Ein Mitarbeiter des Unternehmens hatte die Polizei alarmiert. Mehr Details zu dem Drogenfund will die Polizei an diesem Montag bekanntgeben.

Riesenfund in Belgien

Im November 2016 entdeckten Ermittler in Wesseling bei Köln knapp 250 Kilogramm Kokain in einem Supermarkt. Der Fund reiche jedoch nicht an den der belgischen Drogenfahnder heran, so die Ermittler. Vor einigen Tagen fischte die belgische Polizei rund 1,25 Tonnen Kokain aus dem Meer. Die Drogen waren nach Angaben der belgischen Nachrichtenagentur Belga in 25 Sporttaschen mit jeweils 50 Kilogramm verpackt und trieben an der Wasseroberfläche der Nordsee.

cgn/hf (dpa, express.de, bild.de)

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