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Kultur

Familienforschung per Radio

Mit 73 Jahren hat Mike Pimbury eine ganz große Sorge: Dass er der letzte Träger des stolzen Namens Pimbury sein könnte. Im britischen Rundfunksender BBC durfte er am Montag (26.7.2004) an alle Pimburys in der Welt appellieren, sich bei ihm zu melden. "Wenn da irgendjemand zuhört, der auf den Namen Pimbury hört, wären wir sehr erfreut, von Ihnen zu hören", sagte er. Seine Recherchen in Großbritannien, Australien und Kanada seien bisher ohne Erfolg geblieben. "Wir haben den Stammbaum bis zum heutigen Tag durchforstet und festgestellt, dass die meisten männlichen Pimburys ohne Familie starben. Ich denke also, ich bin der letzte", sagte er weiter. Er wolle sich ja gar nicht zu sehr aufregen, aber eine Schande wäre es doch, wenn der Name aussterben sollte. "Ich bin 73 und hatte viele Freundinnen, habe aber nie geheiratet, und das dürfte es dann gewesen sein."