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Lernerporträts

Fahad aus dem Irak

Mit der Bürokratie und hilfsbereiten Polizisten hat Fahad in Deutschland schon Erfahrungen gemacht. Deutsch lernt er an der Abendrealschule in Köln. Sein Traum ist, als Apotheker zu arbeiten.

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Fahad aus dem Irak

Name: Fahad

Land: Irak

Geburtsjahr: 1997

Ich lerne Deutsch, weil …
ich großes Interesse daran habe, Sprachen zu lernen. Im Jahr 2016 habe ich an der Abendrealschule Köln damit begonnen, Deutsch zu lernen.

Mein erster Tag in Deutschland war …
sehr komisch. Ich wurde in der Bahn kontrolliert, hatte keinen Fahrschein dabei. Die von einer Kontrolleurin herbeigerufene Polizei hat mir geholfen, so dass ich weiterfahren konnte.

Das ist für mich typisch deutsch:
Die Bürokratie. Für alles gibt es ein Formular.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Ein respektvoller Umgang miteinander.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Köln. Ich mag die Kirchen und die schöne Altstadt.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Den Dativ und den Akkusativ.

Mein deutsches Lieblingswort:
Na ja“. Es klingt einfach schön.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsle:
„leben“ und „lieben“.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Jeder ist seines Glückes Schmied“.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Ich möchte Apotheker werden.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Habt Kontakt zu Menschen, die Deutsch sprechen.

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Erzählt mir mehr, wie das Leben in Deutschland so läuft.

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