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Facebook-Revolution auf dem Prüfstand

Renommierte Blogger aus Ägypten und Syrien haben auf der re:publica am 3. Mai in Berlin über die Rolle Sozialer Medien in den arabischen Umbruchsländern diskutiert.

Tarek Amr (links) auf dem DW-Panel

Tarek Amr (links) auf dem DW-Panel

Folgt auf die Euphorie der viel zitierten Facebook-Revolution die Desillusionierung, war die Frage auf einem DW-Panel am Donnerstag, 3. Mai. Wie hat das Internet die Politik verändert, und wie wirkt die politische Entwicklung auf das, was im Netz und in den Medien geschieht? Die Gäste von DW-Moderator Robert Mudge nahmen Ägypten,Tunesien und Syrien unter die Lupe.

„Nach der Revolution hat sich gezeigt: Das Internet kann ein Zündfunke sein, um etwas in Bewegung zu setzen. Aber um eine Demokratie aufzubauen, braucht man andere Mittel“, sagt der Ägypter Tarek Amr. Der leidenschaftliche Blogger hat den Sturz des Diktators Mubarak miterlebt – und wohl auch ein Stück dazu beigetragen.

In Syrien werden die Medien noch immer kontrolliert wie seit Jahrzehnten – und sie stellen ihre eigene Version der Realität her. „Sie zeigen eine Parallelwelt von Syrien, in der nichts passiert, wo Menschen auf der Straße Eis essen“, sagt die syrische Bloggerin Leila Nachawati.

Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel.
 

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Martina Bertram

T +49.228.429-2055 martina.bertram@dw.com