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Fußball

Fürth stolpert, Rostock holt auf

Greuther Fürth hat sich auf dem Weg Richtung Fußball-Oberhaus den ersten Stolperer seit sechs Wochen geleistet. Neue Hoffnung im Abstiegskampf gibt es für Hansa Rostock.

Aues Halil Savran jubelt über seinen Treffer zum 1:1 gegen Fürth (Foto: dpa)

Aues Halil Savran jubelt über seinen Treffer zum 1:1 gegen Fürth

Die Spielvereinigung Greuther Fürth hat die Tabellenführung in der 2. Fußball-Bundesliga an Eintracht Frankfurt verloren. Die Franken kamen am 28. Spieltag beim FC Erzgebirge Aue nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. In einem ansehnlichen und vor allem in der 2. Halbzeit rassigen Zweitliga-Spiel schenkten sich beide Mannschaften nichts, unter dem Strich war die Punkteteilung gerecht.

Hans Rostock stemmt sich weiter mit großer Moral gegen den drohenden Abstieg. Der bisherige Tabellenletzte gewann beim TSV 1860 München verdient mit 1:0 (0:0) und erhielt sich mit dem ersten Auswärtssieg der Saison zumindest die Chance auf den Relegationsplatz. Für die "Löwen" bedeutete die vierte Heimniederlage endgültig das Aus im Kampf um Platz drei. Die Rostocker verdienten sich den erst dritten Saisonsieg mit einer couragierten Leistung.

Frankfurt nimmt Kurs auf Liga 1

Frankfurts Mohamadou Idrissou (M.) erzielt per Kopfball das Tor zum 1:0 (Foto: dpa)

Frankfurts Mohamadou Idrissou (M.) erzielt per Kopfball das 1:0

Eintracht Frankfurt war für den VfL Bochum eine Nummer zu groß. Der Aufstiegsaspirant ließ den Gästen in der Frankfurter Arena keine Chance und gewann hochverdient mit 3:0 (3:0). Damit übernahmen die Frankfurter wieder die Führung in Liga 2.

Wohl kein Aufstiegskandidat mehr ist das Überraschungsteam des SC Paderborn. Die ersatzgeschwächten Ostwestfalen kamen nicht über ein 0:0 bei Eintracht Braunschweig hinaus. Das Team von Trainer Roger Schmidt bleibt Fünfter hinter dem Tabellendritten Fortuna Düsseldorf und dem FC St. Pauli. Das 0:0 war für Paderborn noch schmeichelhaft, da der Aufsteiger aus Braunschweig in einer eher mäßigen Partie die Akzente setzte.

Aachen enttäuscht erneut

Aachens Seyi Olajengbesi (r.) und Dresdens Zlatko Dedic versuchen an den Ball zu kommen (Foto: dpa)

Aachen am Boden - nicht nur hier

Alemannia Aachen liegt am Boden: Acht Spiele ohne Sieg und die letzten fünf davon waren Niederlagen – die Aussichten für die Schwarz-Gelben werden immer düsterer. Auch im Heimspiel auf dem Aachener Tivoli gegen Dynamo Dresden gab es keinen Hoffnungsschimmer für die Mannschaft von Trainer Friedhelm Funkel, die mit 0:1 (0:0) verlor und damit weiter auf dem Relegationsplatz steht. Der Abstand auf die davor platzierten Duisburger ist mit sechs Punkten aber schon fast zu groß.