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Kultur

Für Sprache - das Goethe-Institut wird 60

Die Geschichte des Goethe-Instituts, das gerade eine Märchen-Wanderausstellung vorbereitet +++ Wiederentdeckt: Filmregisseur Peter Pewas +++ Deutschlands erste Lampenfieber-Ambulanz in Bonn +++ Knigge für Facebook & CO.

Murnau erfreute sich schnell wachsender Beliebtheit bei Sprachschülern aus der ganzen Welt, 1953 (Foto: Goethe-Institut / Michael Friedel)

Das Goethe-Institut geht zurück auf einen Verein, der sich 1951 in München gegründet und der Sprachförderung verschrieben hatte: der "Goethe e.V. zur Fortbildung ausländischer Deutschlehrer". Ein eingetragener Verein ist das Goethe-Institut auch heute noch. Aber inzwischen ist es zu einem Global Player der Kulturpolitik geworden und zählt mit Präsenzen in rund 100 Ländern zu den großen Kulturinstituten der Welt. Wir blicken in die 60-jährige Geschichte des Instituts.

Aschenputtel auf Welttournee

Vor 200 Jahren wurden die Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm veröffentlicht. Das Goethe-Institut hat das zum Anlass für eine Wanderausstellung genommen, die im November in München eröffnet wird und anschließend rund um die Welt geschickt wird.

Sensationelle Wiederentdeckung

Der Filmregisseur Peter Pewas eckte im Nationalsozialismus und in der DDR an - auch in Westdeutschland kam er nicht dauerhaft zurecht. Sein schmales hinterlassenes Werk zeigt aber, dass er eigentlich zu den Großen des Deutschen Kinos gehört. Eine Wiederentdeckung ist nun durch eine DVD-Edition möglich.

Wenn Angst zur Krankheit wird

Bei Berufsmusikern kann Lampenfieber chronisch werden und den ganzen Menschen krank machen bis hin zur Tablettensucht. Ein Tabuthema, das so viele Musiker betrifft, dass an der Uniklinik in Bonn eine Lampenfieber-Ambulanz eingerichtet wurde.

Knigge für soziale Netzwerke

Facebook & Co bieten viele Möglichkeiten, privat und beruflich mit der Welt zu kommunizieren. Und dies scheint schneller und vermeintlich leichter zu sein, als in der realen Welt. Doch ein falscher Klick und gleich sind Tausende zur privaten Geburtstagsfeier eingeladen. Einfache Benimm-Regeln helfen, soziale Netzwerke ohne großes Risiko nutzen zu können. Eine Hamburger Volkshochschule bietet Kurse dazu an.

Moderation und Redaktion: Conny Paul

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