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Wissen & Umwelt

Für immer und ewig: Haltbare Lebensmittel

Wie sicher sind unsere Lebensmittel? Diese Frage stellt die WHO am World Health Day. Wir stellen Nahrungsmittel vor, mit denen man garantiert nichts falsch machen kann: Sie sind ewig haltbar.

Essig

Weißweinessig ist durch seinen hohen Säuregehalt nicht verderblich. Das gilt nicht für Essig, der einen Zusatzstoff enthält, wie zum Beispiel dunkler Balsamico. Hier ist Traubenmost enthalten, der bei langer Lagerung gären kann.

Zucker

Um sich zu vermehren, benötigen Bakterien Wasser. Zucker enthält - wenn richtig gelagert - kein Wasser und bietet den Bakterien somit keine Lebensgrundlage. Die Bakterien, die Lebensmittel verderben lassen, haben beim Zucker also keine Chance - er kann deshalb nicht schlecht werden.

Getrocknete Hülsenfrüchte

So wie Zucker enthalten getrocknete Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen oder Erbsen kein Wasser. Sie sind somit - trotz Mindesthaltbarkeitsdatums - für immer haltbar.

Salz

Wird Salz trocken gelagert, behält es auch nach Jahrzehnten seine Eigenschaften bei. Seine konservierenden Eigenschaften machen auch andere Lebensmittel haltbar, so etwa gepökeltes Fleisch oder eingelegte Oliven.

Reis, Nudeln, Mehl

Stiftung Warentest #link:http://www.test.de/Mindesthaltbarkeit-Nicht-gleich-wegwerfen-1765646-1765675/:bescheinigt#, dass Trockenprodukte "fast ewig haltbar" sind und empfiehlt, das Mindesthaltbarkeitsdatum "großzügig zu überschreiten". Der Wassergehalt liegt mit höchstens 13 Prozent sehr niedrig. Aufpassen muss man nur bei Vollkornprodukten. Da das Korn mit Keimling vermahlen wird und die Produkte damit einen geringen Fettgehalt besitzen, können sie nach zu langer Lagerung ranzig schmecken. Gefährlich ist das aber nicht.

Die EU will das Mindesthaltbarkeitsdatum für diese Lebensmittel am liebsten ganz abschaffen. Denn das MHD ist nur ein Richtwert, bis wann die Lebensmittel garantiert ohne Einschränkung der Qualität genießbar sind. Häufig wird es aber mit dem Verfallsdatum verwechselt.

Konserven

Theoretisch sind Konserven für immer haltbar. Allerdings verändert ihr Inhalt mit der Zeit Farbe, Konsistenz und Geschmack. Zwar sind die Konserven dann noch nicht gesundheitsschädlich, aber ein wirklicher Genuss sieht wohl anders aus.

Honig

Bei richtiger Lagerung ist Honig für immer haltbar. Er muss gut verschlossen sein, kühl stehen und darf keine Fremdkörper enthalten. Besonders wichtig: Der Wassergehalt des Honigs sollte bei etwa 18 Prozent liegen, sonst kann er gären. Lange gelagerter Honig kristallisiert und verändert damit seine Farbe und Konsistenz. Das beeinträchtigt seine Qualität nicht.

Schnaps

Wer hätte das gedacht: Der hohe Alkoholgehalt verhindert, dass Schnaps verdirbt. Bleibt nur noch die Frage offen, ob man ihn tatsächlich zu den Lebensmitteln zählt.


Essig

Weißweinessig ist durch seinen hohen Säuregehalt nicht verderblich. Das gilt nicht für Essig, der einen Zusatzstoff enthält, wie zum Beispiel dunkler Balsamico. Hier ist Traubenmost enthalten, der bei langer Lagerung gären kann.

Zucker

Um sich zu vermehren, benötigen Bakterien Wasser. Zucker enthält - wenn richtig gelagert - kein Wasser und bietet den Bakterien somit keine Lebensgrundlage. Die Bakterien, die Lebensmittel verderben lassen, haben beim Zucker also keine Chance - er kann deshalb nicht schlecht werden.

Getrocknete Hülsenfrüchte

So wie Zucker enthalten getrocknete Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen oder Erbsen kein Wasser. Sie sind somit - trotz Mindesthaltbarkeitsdatums - für immer haltbar.

Salz

Wird Salz trocken gelagert, behält es auch nach Jahrzehnten seine Eigenschaften bei. Seine konservierenden Eigenschaften machen auch andere Lebensmittel haltbar, so etwa gepökeltes Fleisch oder eingelegte Oliven.

Reis, Nudeln, Mehl

Stiftung Warentest #link:http://www.test.de/Mindesthaltbarkeit-Nicht-gleich-wegwerfen-1765646-1765675/:bescheinigt#, dass Trockenprodukte "fast ewig haltbar" sind und empfiehlt, das Mindesthaltbarkeitsdatum "großzügig zu überschreiten". Der Wassergehalt liegt mit höchstens 13 Prozent sehr niedrig. Aufpassen muss man nur bei Vollkornprodukten. Da das Korn mit Keimling vermahlen wird und die Produkte damit einen geringen Fettgehalt besitzen, können sie nach zu langer Lagerung ranzig schmecken. Gefährlich ist das aber nicht.

Die EU will das Mindesthaltbarkeitsdatum für diese Lebensmittel am liebsten ganz abschaffen. Denn das MHD ist nur ein Richtwert, bis wann die Lebensmittel garantiert ohne Einschränkung der Qualität genießbar sind. Häufig wird es aber mit dem Verfallsdatum verwechselt.

Konserven

Theoretisch sind Konserven für immer haltbar. Allerdings verändert ihr Inhalt mit der Zeit Farbe, Konsistenz und Geschmack. Zwar sind die Konserven dann noch nicht gesundheitsschädlich, aber ein wirklicher Genuss sieht wohl anders aus.

Honig

Bei richtiger Lagerung ist Honig für immer haltbar. Er muss gut verschlossen sein, kühl stehen und darf keine Fremdkörper enthalten. Besonders wichtig: Der Wassergehalt des Honigs sollte bei etwa 18 Prozent liegen, sonst kann er gären. Lange gelagerter Honig kristallisiert und verändert damit seine Farbe und Konsistenz. Das beeinträchtigt seine Qualität nicht.

Schnaps

Wer hätte das gedacht: Der hohe Alkoholgehalt verhindert, dass Schnaps verdirbt. Bleibt nur noch die Frage offen, ob man ihn tatsächlich zu den Lebensmitteln zählt.

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