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Europa

Fünf Jahre Ost-Erweiterung

Die Tschechische Republik, Polen, Estland, Lettland, Litauen, Ungarn, Slowenien, die Slowakei, Malta und Zypern - sie alle wurden am 1. Mai 2004 Mitglieder der Europäischen Union. Es war die bisher größte Erweiterung in der Geschichte der EU. Mit der Aufnahme Rumäniens und Bulgariens 2007 wuchs die Zahl der Mitglieder auf 27, seither leben fast 500 Millionen Menschen in der Union.

Während die einen in der europäischen Integration hauptsächlich Chancen sehen, fürchten andere um ihre Arbeitsplätze oder prognostizieren das Auseinanderbrechen der EU.

Zum Jubiläum fasst das DW-WORLD.DE-Dossier Positionen und Bilanzen zusammen.

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