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Podcast Wirtschaft

EZB lässt Leitzins unverändert

Der Leitzins im Euro-Raum bleibt bei 1,25 Prozent +++ An der European School of Management in Berlin werden internationale Nachwuchskräfte von morgen ausgebildet +++ Deutsche Fertighäuser in China

Euro-Zeichen in Frankfurt am Main (Foto: Fotolia)

Europas Währungshüter haben eine Zinspause eingelegt. Der Leitzins im Euro-Raum bleibt trotz der anziehenden Inflation vorerst bei 1,25 Prozent. Das war erwartet worden und das beschloß der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) nun auf seiner auswärtigen Sitzung in der finnischen Hauptstadt Helsinki. Im April hatten die Währungshüter den Leitzins, mit dem die Geschäftsbanken im Euro-Raum mit Zentralbankgeld versorgt werden, erstmals seit zwei Jahren leicht angehoben. Wie die Analysten die Entscheidung beurteilen, darüber ein Bericht aus unserem Frankfurter Börsenstudio.

Im Herbst 2002 gründeten 25 deutsche Konzerne und Verbände die European School of Management and Technology in Berlin. Eine international führende Business School mit europäischem Fokus, so lautete der Anspruch – von einem "deutschen Harvard" war gar die Rede. Inzwischen sind die hochfliegenden Pläne auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Mal eben eine Universität zu gründen, das ist gar nicht so einfach. Um an die Spitze zu kommen, braucht man einen langen Atem und viel Geld.

Mit Qingdao verbinden vermutlich die meisten Deutschen das in jedem China-Restaurant erhältliche Bier, das nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut wird und das nach dem Namen der ehemaligen deutschen Kolonie benannt ist. Die inzwischen über hundert Jahre alte Brauanlage in Qingdao zeugt von echter deutscher Wertarbeit. Um ein weiteres deutsches Element ist die Hafenstadt gerade reicher geworden: die Firma HUF aus dem Westerwald hat drei Fertighäuser geliefert, ein viertes wird schon bald folgen.

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