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Podcast Wirtschaft

Explosive Altlasten der Weltkriege behindern die Energiewende (22.08.2013)

Bitcoins gelten jetzt offiziell als Währung +++ Mark Zuckerberg allen Menschen einen Internetzugang ermöglichen +++ Polen macht Schulden, um die Wirtschaft anzukurbeln +++ Weltkriegsmunition behindert die Energiewende

ARCHIV - Zahraeder am Stand des Waelzlagerherstellers NKE aus Oesterreich, aufgenommen am 23. April 2009 auf der Hannover Messe in Hannover. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni 2009 zum dritten Mal in Folge verbessert. Die Hoffnung auf ein Ende der Talsohle liess den ifo-Geschaeftsklimaindex von 84,3 auf auf 85,9 Punkte steigen, wie das Muenchner Wirtschaftsforschungsinstitut am Montag, 22. Juni 2009, mitteilte. (AP Photo/Joerg Sarbach) --- FILE - A man is seen through a big bearing at the booth of NKE of Austria at the industrial fair in Hanover, Germany, Thursday, April 23, 2009.Some 6,150 exhibitors from 61 different nations participate in the world's largest fair for industrial technology.(AP Photo/Joerg Sarbach)

Deutschland Wirtschaft Symbolbild Konjunktur IFO

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Wirtschaft (22.08.2013)

Wer online kauft und verkauft, soll das mit einer Internet-Währung tun können. Das ist einfacher und billiger. Diese Bitcoins erkennt der deutsche Finanzminister nun sogar als Finanzinstrument an. Damit wird das Internetgeld juristisch aufgewertet – aber auch steuerpflichtig.

Weltweit haben mehr als als vier Milliarden Menschen keinen Zugang zum Internet. Das will Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ändern. Mit der Allianz internet.org will er dafür sorgen, dass auch ärmere Menschen ins Netz gehen können.

Die polnische Regierung hat einen Nachtragshaushalt beschlossen, der das Staatsdefizit um rund vier Milliarden Euro anschwellen lassen wird. Der Premierminister will die Schuldenbremse lockern, um der Wirtschaft seines Landes neuen Schwung zu verleihen

Mit der Energiewende in Deutschland geht es nicht recht voran. Ein Grund dafür sind die Hinterlassenschaften zweier Weltkriege: Rund 1,6 Millionen Tonnen Sprengstoff liegen im Wasser vor den deutschen Küsten. Nach den Kriegen sind Kampfmittel einfach ins Waser geworfen worden. Dort liegen sie heute noch und behindern zum Beispiel den Bau von Stromtrassen.

Redakteur am Mikrophon. Dirk Ulrich Kaufmann

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