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Kultur

Evangelischer Gottesdienst aus Hamburg

Der Deutschlandfunk überträgt den Gottesdienst aus der Maria-Magdalena-Kirche

Die evangelische Maria-Magdalena-Kirche

Die evangelische Maria-Magdalena-Kirche

„Ich bin der gute Hirte“

So spricht Jesus im Evangelium am zweiten Sonntag nach Ostern. Das Erbarmen und die Zuwendung Gottes zu uns Menschen, die misericordias domini, drücken sich in diesem Bild des Hirten aus: Eben wie sich ein Hirte über seine Schafe erbarmt und sogar sein Leben für sie lässt, so erbarmt sich Gott über uns. Der Gottesdienst aus der Maria-Magdalena-Kirche am „Hirten-Sonntag“ geht der Frage nach, wie dieses alte Bild für die Gegenwart übersetzt werden kann.

Die Maria-Magdalena-Kirche liegt inmitten der Hamburger Hochhaussiedlung Osdorfer Born. Hier wohnen 12.000 Menschen auf 1,76 qkm. Eine hohe Arbeitslosigkeit und ein hoher Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund prägen das Quartier. Die Kirchengemeinde hat einen sozialdiakonischen Schwerpunkt und ist ein wichtiger sozialer Akteur im Stadtteil.

Die Kirche selbst wurde als typisches multifunktionales Gemeindezentrum gebaut und 1972 fertig gestellt. Von außen nicht ohne weiteres als „Kirche“ erkennbar ist der Innenraum durch seine Klarheit und seine Konzentration auf das Kreuz ein deutlich geistlicher Ort.

Der Gottesdienst wird besonders musikalisch gestaltet von Kai Schnabel (Orgel) und Knut Schoch (Tenor), die Predigt hält Pastor Dr. Tobias Woydack.

In den Gottesdienst führt Radiopastorin Rosemarie Wagner-Gehlhaar von der ev. Kirche im NDR ein.