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Kultur

Evangelischer Gottesdienst aus Dresden

Der Deutschlandfunk überträgt den Gottesdienst aus der Leubnitzer Kirche

Evangelische Kirche in Dresden-Leubnitz

Evangelische Kirche in Dresden-Leubnitz

"Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen ..." Im Gottesdienst aus der Leubnitzer Kirche geht es um das Glaubensbekenntnis. Glauben, Zweifeln und Beten – seit vielen Jahren ist die Predigtreihe zu dem grundlegenden Bekenntnis christlichen Glaubens ein besonderer Höhepunkt der beiden Schwesterkirchgemeinden Leubnitz-Neuostra und Bannewitz. Landesbischof i.R. Volker Kreß predigt im Gottesdienst zu den ersten Worten des Glaubensbekenntnisses.

Die Kirche in Dresden-Leubnitz-Neuostra ist eine der Ältesten der Stadt. Vermutlich um 1050 zuerst als Tauf- und Missionskirche durch böhmische oder fränkische Missionare erbaut. 1511 erweitert mit Errichtung des gewölbten Chores und dem östlichen Staffelgiebel aus Backstein. Die erste urkundlich belegte Orgelweihe war 1651, 1730 entstand der Altar im Stil des Dresdner Barock aus sächsischem Sandstein. David Schubert, ein Schüler Gottfried Silbermanns baute um 1760 die Orgel um. 2001 wurden die Emporenmalereien umfassend saniert.