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Europas Museen trumpfen auf

Den Surrealismus von innen erklären: Das will eine Ausstellung in Barcelona. Ambitionierte Projekte gibt es auch in Paris, Rom und Wien zu besichtigen.

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Neoklassizismus im Musee d'Orsay

"Der Neoklassizismus von Seurat bis Paul Klee" ist Thema einer Ausstellung, die in Paris gezeigt wird. Werke von Georges Seurat, Paul Signac, Lucien Pissarro und Paul Klee stehen im Mittelpunkt. Bis 10. Juli sind im Musee d'Orsay insgesamt 120 Werke großer Künstler zu sehen, die unter dem Einfluss des Neoimpressionismus standen, eine Bewegung, die die intuitive und spontane Malweise der Impressionisten durch wissenschaftlich begründete Gesetzmäßigkeiten ersetzten und die Farbe in winzige Partikeln zerlegten. Die Ausstellung ist die erste, die Frankreich ausschließlich dieser Kunstrichtung widmet.

Täglich außer Montag 10-18 Uhr, Donnerstag von 10-21.45 Uhr, Sonntag 9 bis 18 Uhr

Rom zeigt Hauptwerke aus den Guggenheim-Sammlungen

Guggenheim in Rom: Eine große Schau in den "Scuderie del Quirinale" vereint jetzt die Werke von über 50 weltbekannten Künstlern. Die Exponate stammen aus den drei Guggenheim-Sammlungen in New York, Bilbao und Venedig. Von Picasso bis Pollock, von Monet bis Miro, von Renoir bis Rothko - selten waren in der Ewigen Stadt so große Namen der Kunstgeschichte in einer einzigen Ausstellung zu bewundern. Die Schau bietet eine wahre Kunstreise durch das 20. Jahrhunderte, wobei zahlreiche Hauptwerke der drei Ausstellungshäuser erstmals vereint in einer Schau zu sehen sind. Die Schau "Meisterwerke des Guggenheim. Die großen Sammlungen von Renoir bis Warhol" bleibt noch bis zum 5. Juni geöffnet.

Täglich 10-20 Uhr, Freitag und Samstag 10-22.30 Uhr

Russische Avantgarde aus griechischer Sammlung in Wien

Licht und Farbe - nach diesen Kategorien sind 330 Werke der russischen Avantgarde aus der Sammlung Costakis geordnet, die bis 19. Juni im Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (MUMOK) zu sehen sind. Werke von 32 Künstlern aus der umfassenden Kollektion des griechischen Kunstliebhabers, der in den Nachkriegsjahren rund 5000 Werke der russischen Avantgarde gekauft hatte, wurden für die Schau ausgewählt. Die Auswahl gibt einen breiten Einblick in die Tendenzen der klassischen Moderne. Die ungewöhnliche Ordnung nach den Aspekten Licht und Farbe zeigt verblüffende Querverbindungen auf.

Dienstag bis Sonntag von 10-18 Uhr, Donnerstag bis 21 Uhr

Der Surrealismus von innen: Umfangreiche Ausstellung in Barcelona

Ausstellungstipps vom 18. 03. 2005

Wie dachten die Surrealisten, was waren ihre Leitlinien? Dieser Frage geht eine umfangreiche Ausstellung im Zentrum für Gegenwartskunst in Barcelona (CCCB) nach, die anhand von fast 400 Exponaten auch die Schlüsselrolle von Paris für diese avantgardistische Bewegung erläutert. Neben Werken von Man Ray, Picabia, Dali, Picasso, Miro, Chirico, Magritte oder Max Ernst sind bis zum 22. Mai auch zahlreiche Filme, Briefe, Bücher oder persönliche Gegenstände der Künstler zu sehen. "Wir wollen den Surrealismus von innen erklären", sagt Kommissarin Victoria Combalia. Die Schau versteht sich als Ergänzung zweier großer Ausstellungen, die 2002 in der Tate Modern und im Centre Pompidou stattgefunden hatten. (kas)

Dienstag bis Samstag 11-20, Sonntag bis 19 Uhr

Ausstellungstipps vom 18. 03. 2005

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