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euromaxx highlights

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Leben und Kultur in Europa

In dieser Ausgabe:

Arbeiten aus Schriftzeichen – Die monumentalen Skulpturen des spanischen Bildhauers Jaume Plensa
Jaume Plensa stammt aus Barcelona und gilt als einer der herausragenden zeitgenössischen Bildhauer Europas. Sein Markenzeichen: Gigantische Objekte aus stählernen Buchstaben, die im freien Raum stehen. Die Figuren sind bis zu zwanzig Meter hoch und aus Stahl, Marmor, Alabaster oder Maschendraht zusammengesetzt. Sie erinnern an Hologramme und sind wegen ihrer Größe weithin sichtbar.

Unterwegs auf den Weltmeeren - Das Segelschulschiff „Alexander von Humboldt“
Sechsmal hat die Alexander von Humboldt den Atlantik überquert und mehr als 300.000 Seemeilen zurückgelegt. Da die ständig steigenden Unterhaltungskosten für das mehr als 100 Jahre alte Schiff für die "Deutsche Stiftung Sail Training" nicht mehr zu tragen sind, wird die Alexander von Humboldt jetzt ausgemustert. Die Teilnahme an den Tall Ships Races ist die letzte große Fahrt des alten Segelschiffes.

Menschen als Computerpixel – Der Schweizer Künstler Guillaume Reymond
Die relativ simplen Computerspiele der achtziger Jahre, wie zum Beispiel „Pac Man“ oder „Tetris", inszeniert Guillaume Reymond mit Menschen in einem Kino. Mit verschiedenfarbigen T-Shirts bekleidet, setzen sich die freiwilligen Mitspieler auf die ihnen zugewiesenen Plätze. Nach einem bestimmten System werden die Plätze gewechselt: Tetris, gespielt von Menschen mithilfe der Filmtechnik Stop-motion.

Musikalische Familie - Die Skride-Schwestern gemeinsam im Konzert in Hitzacker
Die Geigerin Baiba, die Bratschistin Linda und die Pianistin Lauma entstammen der lettischen Musikerfamilie Skride aus Riga. Von Kindheit an haben die Skride-Schwestern miteinander musiziert, auch heute treten sie immer wieder in wechselnden Besetzungen gemeinsam auf - wie zum Beispiel bei den „66. Sommerlichen Musiktagen“ in Hitzacker - rund 100 Kilometer südöstlich von Hamburg.

Schuhe aus Budapest – Klassische Formen und neue Entwürfe
Das Schuhmacher-Handwerk bekommt in der ungarischen Hauptstadt ein neues Gesicht: Während die Stadt früher voll von kleine Handwerks-Betrieben war, dominieren heute zahlreiche junge Designer die Budapester Schuhmacher-Szene und machen die Stadt zu einem innovativen Standort für Herren- und Damenschuhe.