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euromaxx highlights

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In dieser Ausgabe:

"Der blaue Reiter": eine Künstlergruppe in der bayerischen Provinz

Inspiriert vom Blau und von der malerischen Landschaft zwischen München und dem Alpenvorland begründeten der deutsche Maler Franz Marc und der russische Künstler Wassily Kandinsky 1911 die Künstlergemeinschaft „Der blaue Reiter“. Der Name der legendären Ausstellung „Der Blaue Reiter“, die vom 18. Dezember 1911 bis 1. Januar 1912 in München gezeigt wurde, ist bis heute den meisten Kunstinteressierten ein Begriff. Hundert Jahre nach der Ausstellungseröffnung feiert das oberbayerische Alpenvorland zwischen München, Murnau und Kochel das „Blaue Jahr“ mit Sonderausstellungen und besonderen Tourismus-Angeboten.

Erfolgreich durch Herzogin Catherine: das britische Modelabel "Reiss"

Schon vor ihrer Hochzeit mit Prinz William setzte Kate auf günstige Marken und zeigte sich öffentlich bislang nicht in exklusiven Designerroben. Auf dem offiziellen Verlobungsfoto trägt Kate ein Kleid des Londoner Labels "Reiss". Auch beim Staatsbesuch des US-Präsidenten Barack Obama und seiner Frau in London trug sie ein Kleid von "Reiss". Fünf Minuten nachdem der Palast die Bilder vom Bankett ins Internet setzte war das Kleid sofort ausverkauft. Die Internetseite des Labels brach sogar kurz darauf zusammen.

Warschau: eine Stadt zwischen Ost und West

In der Altstadt Warschaus ist nichts wie es scheint, denn: dieser Teil war nach dem Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört. Alles wurde also nach dem Krieg wieder aufgebaut: das Schloss zum Beispiel in den 1970er bis 1980er Jahren. Heute ist der Schlossplatz mit der Sigismundssäule der beliebteste Platz der Warschauer. Er zählt zu den schönsten Europas. Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Symbol für das moderne Warschau ist der mondäne Palast der Kultur und Wissenschaft. Er ist im sogenannten 'sozialistischen Realismus’ der 50er Jahre gebaut. Bis heute dominiert der Palast das Zentrum Warschaus.

Räder zum Falten: das neue Klapprad

Der britische Hersteller Brompton-Bike stellt ausschließlich Falträder her. Mit den simplen Klapprad-Konstruktionen der 70er Jahre haben diese Bikes wenig gemeinsam. Die aktuellen Falträder lassen sich bis auf die Größe eines Aktenkoffers zusammen falten, wiegen zwischen neun und 12,5 Kilogramm und sind auch für sportliche Fahrer interessant. Insbesondere Großstadtbewohner schätzen die Handlichkeit der Falträder, die man auch in die U-Bahn, ins Büro oder in die eigene Wohnung mitnehmen kann.

Serpentine Gallery London: Der Pavillion von Peter Zumthor

Zum elften Mal entsteht im Londoner Kensington Garden ein temporärer Pavillon eines bekannten Künstlers: in diesem Jahr zeigt der Schweizer Architekt und Pritzker-Preisträger Peter Zumthor seine Version des "Serpentine-Gallery Pavillion". Er plant einen "Garten im Garten", sehr versteckt, den die Besucher durch einen dunklen Tunnel erreichen können. Die äußere Hülle ist eine schwarz verputzte Holzkonstruktion. Dieser Garten soll für die Londoner nicht nur ein Ort der Erholung sein, sondern gleichzeitig ein Café und öffentlicher Treffpunkt.

24 Stunden in Le Mans: Skaten bis zur Erschöpfung

Mehrere tausend Inline-Skater aus ganz Europa treffen sich jedes Jahr im französischen Le Mans zum "24 du Mont Rollers". Die französische Stadt Le Mans ist berühmt für das 24 Stunden Autorennen, das dort seit 1923 ausgetragen wird. Nach dem Vorbild der Autorennfahrer findet auf dem Rundkurs auch seit 10 Jahren das 24-Stunden-Rennen für Skater statt. Gewonnen hat das Team, dass nach genau 24 Stunden die meisten Kilometer auf der legendären Grand Prix Strecke zurückgelegt hat.