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euromaxx highlights

Euromaxx Highlights

Elegant und verführerisch

Als Hommage an den Duft „Miss Dior“ hat das Modehaus Dior eine Ausstellung organisiert. 15 internationale Künstlerinnen haben sich mit dem Parfümklassiker von 1947 auseinandergesetzt. Ihre von dem Duft inspirierten Werke sind im Pariser Grand Palais zu sehen. Zur Eröffnung kamen prominente Gäste wie Natalie Portman, Karl Lagerfeld und Sophie Marceau. Die Ausstellung ist vom 13. bis 25. November zu sehen.

Geheimnisvoll und reflektierend

Der deutsche Künstler Luzius Ziermann installiert mit Autospiegeln ein fußballfeldgroßes Zeichen, das er "Signatur des Lichtes" nennt. Seine erste Installation in der roten Sandwüste Namibias 2010 konnte man sogar aus dem Weltall erkennen. Es folgte eine zweite auf schwarzem Vulkanstein auf Lanzarote und eine dritte auf den grünen Wiesen Irlands. In Italien signierte er zum ersten Mal ein Gebäude: die Arena di Verona.

Schnell und spektakulär

Neben Wettkämpfen und Partys bietet das Snowboard-Festival "Pleasure Jam" in Österreich auch eine Reihe von Filmpremieren. Videos mit den besten Tricks und spektakulärsten Abfahrten sind ein wichtiger Bestandteil des Snowboardsports. Sie sind für die Sportler ein entscheidender Faktor bei der Sponsorensuche. So ist fast jeder Snowboarder beim „Pleasure Jam“ mit einer Filmproduktion präsent.

Klein und detailgenau

Die Elbphilharmonie im Hamburger Hafen befindet sich seit 2007 in Bau. Eröffnungstermin ungewiss. Aber im Miniatur Wunderland in der Hamburger Speicherstadt steht das neue Konzerthaus bereits. Für die wohl größte Modelleisenbahn-Anlage der Welt haben die Zwillinge Gerrit und Frederik Braun eine 82 Zentimeter hohe und 90 Zentimeter breite Elbphilharmonie aus Kunststoff, Glasfaser und Aluminium gebaut. Am 13. November wurde die neue Touristenattraktion feierlich eröffnet.

Prachtvoll und weitläufig

Die Schlösser und Gärten von Sanssouci sind seit 1990 Weltkulturerbe der UNESCO. Sanssouci war der Lieblingsort des Preußenkönigs Friedrich II., auch der Große genannt. Der König selbst lieferte die Skizzen für den Bau. Schloss Sanssouci diente ihm als Sommerresidenz und Lustschloss. Hier wollte der König ohne Sorgen leben, auf französisch "sans soucis".

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