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Europa

EU wappnet sich gegen Gefahr von Staatsbankrott

Noch mehr Konjunkturspritzen wird es von Seiten der Mitgliedsländer der Europäischen Union vorerst nicht geben - die Gemeinschaft bringt jedoch ein Rettungspaket von fünf Milliarden auf den Weg

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union waren sich bei ihrem Gipfeltreffen am Donnerstag (19.03.2009) schnell einig: Weitere Konjunkturprogramme der nationalen Regierungen wird es vorerst nicht geben. Der schwedische Ministerpräsident Fredrik Reinfeld ließ durchblicken, dass die EU inzwischen an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit ankomme. Man müsse ja auch bedenken, dass die Ausgaben irgendwann durch höhere Steuern oder Zinsen finanziert werden müssten.

Die USA hatten die Europäer lange gedrängt, mehr zu tun, doch der EU-RatsvorsitzendeTopolanek sagte, man wolle jetzt erst einmal abwarten, ob und wie die Konjunkturprogramme, die beim letzten förmlichen EU-Gipfel im Dezember auf den Weg gebracht worden waren, wirken.

In unserem Dossier blicken wir auf die Lage in ausgewählten Mitgliedsländern der Europäischen Union und die bisherige Haltung der Gemeinschaft in der Finanz- und Wirtschaftskrise.

Autor: Bernd Riegert
Redaktion: Sandra Voglreiter

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