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Wirtschaft

EU verbietet gefährliche Chemikalien

Die Europäische Union will sechs gefährliche Chemikalien schrittweise europaweit verbieten. Die Stoffe, die nur sehr schlecht abbaubar sind, in dem Verdacht stehen, Krebs zu erregen, sich in lebenden Organismen anreichern oder fortpflanzungsgefährdend sind, sollen innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre vom Markt verschwinden und durch andere, weniger schädliche Stoffe ersetzt werden, wie die Europäische Kommission am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Betroffen von der Regelung ist z.B. zum einen das sogenannte Moschus-Xylol, das als Duftstoff noch immer vereinzelt in Kosmetika verwendet wird, das in Klebstoffen und Kunstharzen verwendete 4,4'-Diaminodiphenylmethan und das als Brandschutz in Polstermöbeln verwendete Hexabromcyclododecan.