1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose from 30 Languages

Wirtschaft

EU rechnet nicht mit Ölkrise nach irakischer Drosselung

Die Drosselung der Ölförderung Iraks als Reaktion auf die
zugespitzte Lage im Nahost-Konflikt hat vorerst keine Konsequenzen für den europäischen Markt. Darauf verwies ein Sprecher von EU-Energiekommissarin Loyola de Palacio in Brüssel. Dennoch habe de Palacio für kommenden Donnerstag (11.4.) einen Expertenausschuss der EU-Mitgliedstaaten einberufen, um die weitere Entwicklung zu beobachten.

Laut Gantelet fördert Irak normalerweise täglich zwei Millionen Barrel, was einem Anteil von drei Prozent der weltweiten Produktionsmenge entspricht. Rund eine Millionen Barrel davon gingen in die USA.

Neben Irak prüfen derzeit auch Libyen und Iran, ob angesichts der anhaltenden israelischen Offensive in den palästinensischen Gebieten die Ölförderung gedrosselt werden soll.

  • Datum 09.04.2002
  • Drucken Seite drucken
  • Permalink http://p.dw.com/p/24Sg
  • Datum 09.04.2002
  • Drucken Seite drucken
  • Permalink http://p.dw.com/p/24Sg