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Sport

Etappensieg für Lokalmatador Viviani

Die 2. Etappe der Italienrundfahrt ist eine Sache für die Männer mit den schnellen Beinen. Andre Greipel hat im Sprintfinale in Genua das Nachsehen.

Der deutsche Radprofi Andre Greipel hat seine erste Siegchance beim 98. Giro d'Italia vergeben. Der deutsche Meister hatte im Sprint-Finale der zweiten Etappe in Genua gegen den Italiener Elia Viviani und Moreno Hofland aus den Niederlanden das Nachsehen und musste sich mit dem dritten Platz zufrieden geben.

Das Rosa Trikot des Gesamtführenden nach dem 177 km langen Teilstück mit Start in Albenga übernahm der Australier Michael Matthews, der mit Orica-GreenEdge das Team-Zeitfahren am Samstag gewonnen hatte. Matthews hatte sich bereits im Vorjahr am zweiten Tag an die Spitze des Klassements gesetzt und das "Maglia Rosa" anschließend sechs Etappen getragen.

Nikias Arndt vom Team Giant-Alpecin fuhr 39 nach dem Sieger als 95. über die Ziellinie. In der Gesamtwertung belegt er mit 1:28 Minuten Rückstand Platz 89. Luka Mezgec aus Slowenien, Sprintkapitän des Rennstalls, kam im Sprint auf Platz vier.

Auf dem dritten Teilstück am Montag kommt das Peloton erstmals zum Klettern. Auf dem 136 km langen Abschnitt von Rapallo nach Sestri Levante sind zwei Bergwertungen der dritten und zweiten Kategorie zu bewältigen.

to/ck (sid)

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