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Wissen & Umwelt

Es ist vollbracht!

Teilchenbeschleuniger am CERN (Foto: AP)

Der Jubel bei den Forschern ist groß. Und zumindest hat das lange Zittern fürs Erste ein Ende. Der weltgrößte Teilchenbeschleuniger am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf, der Large Hadron Collider (LHC) läuft. Drei Versuche waren am Dienstag notwendig, bis es endlich klappte. Zwar soll auch CERN-Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer vor Aufregung die Luft angehalten haben, er betont aber: "Solche kleinen Pannen sind absolut normal! Wir haben eine Unzahl von Komponenten, die alle zur selben Zeit funktionieren sollen". Zweimal wurde der Kollisions-Versuch wegen technischer Probleme abgebrochen, dann beim dritten Versuch prallten die Protonen in dem 27 Kilometer langen Beschleunigerring endlich mit unvorstellbarer Energie aufeinander. Mit diesen Versuchen sollen die Bedingungen während des Urknalls simuliert werden. Die Forscher möchten elementare Fragen zur Entstehung des Weltraums, zu Materie, Antimaterie sowie Dunkler Materie beantworten und herausfinden, was Materie eigentlich ihre Masse gibt.

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