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Kultur

Es geschah in seinem Granada – Lorcas Weg in den Tod

Der Dichter Federico García Lorca liebte das Landhaus der Familie bei Granada. Viele Sommer verbrachte er dort. Auch im Juli 1936 reiste er in die Huerta San Vicente. Das Unheil nahm seinen Lauf. Eine Spurensuche.

Huerta San Vicente, Landhaus von Federico García Lorca

Der letzte Sommer des Poeten

Ein Bild des Landhauses der Familie Lorca, die Huerta San Vicente, aus glücklichen Tagen im Jahr 1931. Fast alle Sommer verbrachte die Familie hier mit Verwandten und Freunden. In der Idylle fand Federico Inspiration für sein Schreiben. Als er am 14. Juli 1936 zum letzten Mal nach Granada reist, stehen die Zeichen bereits auf Krieg. Nur vier Tage später erhebt sich das Militär unter dem Kommando von General Francisco Franco gegen die Republik. Granada fällt schnell. Die Familie Lorca erhält Todesdrohungen. Über den berühmten Sohn sagen die Faschisten, er habe mit seiner Feder mehr Schaden verursacht als andere mit ihrer Pistole. Ihnen ist er als als Dichter, Homosexueller und Befürworter der Republik verhasst.

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