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Lernerporträts

Erica aus Italien

Sie ist kommunikativ und kein Büromensch und mit Präpositionen im Deutschen steht sie auf Kriegsfuß. Aber ein deutsches Sprichwort mag Erica besonders. In Italienisch gibt’s ein ähnliches, nur mit anderer Bedeutung.

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Erica aus Italien

Name: Erica

Land: Italien

Geburtsjahr: 1991

Ich lerne Deutsch, weil …
meine Eltern deutsche Freunde haben. Daher hat es sich wie von selbst ergeben.

Mein erster Tag in Deutschland war …
2006 auf einer Klassenfahrt nach München. Wir haben eine Autofabrik besichtigt und dann im Hofbräuhaus zu Mittag gegessen. Super!

Das ist für mich typisch deutsch:
Bier natürlich!

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
Da gibt’s keine eindeutige Antwort. Denn jede deutsche Stadt, die ich bisher gesehen habe, hat mir gefallen.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Die Präpositionen.

Mein deutsches Lieblingswort:
Heimweh, weil es ein so eindeutiges Wort ist. Im Italienischen gibt es keine Übersetzung für das Gefühl, das es ausdrückt.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
„Fördern“ und „fordern“.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Kleider machen Leute“. Wir haben im Italienischen ein Sprichwort, das das Gegenteil besagt. Es heißt: „L'abito non fa il monaco.“ – „Eine Kutte macht noch keinen Mönch“. Das bedeutet so viel wie „Der Schein trügt.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Einen Beruf zu finden, bei dem ich viel Kontakt mit Menschen habe, denn das ist mir wichtig. Büroarbeit mag ich überhaupt nicht.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Schaut Filme in Originalsprache und lest deutsche Texte! Das ist wirklich wichtig.

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Fühlt ihr euch der Europäischen Union oder Deutschland näher? Wie wichtig ist Europa für euch ?

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